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Ausbau der B300 rückt näher
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Landratsamt Aichach-Friedberg

Ausbau der B300 rückt näher

Während sich die Friedberger noch etwas mit dem Ausbau der B300 gedulden müssen, gibt es gute Nachrichten für Ausbau der B300 zwischen Aichach und Dasing. Das Bundesverkehrsministerium hat den Ausbau in den Investitionsrahmenplan 2011 – 2015 prioritäres Vorhaben aufgenommen. Das freut Landrat Christian Kanuer, der sich für den Ausbau stark gemacht hat.

Landrat Christian Knauer machte sich für den vierspurigen Ausbau der B300 zwischen Dasing und Aichach stark. In einem Schreiben wandte sich der Landrat an Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann. Er bat beide Minister und die Abgeordneten der Region zudem um tatkräftige Unterstützung für das Ziel, bei der nächsten Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes die Nordumfahrung Friedberg vom „weiteren“ in den „vordringlichen“ Bedarf aufzustufen.

Ausbau beginnt sobald Geld dafür da ist

Jetzt erreichten erfreuliche Nachrichten aus dem Bundesverkehrsministerium das Landratsamt Aichach-Friedberg. Der Ausbau zwischen Dasing und Aichach wurde in den Investitionsrahmenplan 2011 – 2015 als prioritäres Vorhaben eingestellt. Ohne einen konkreten Baubeginn zu nennen, wird versichert, dass „das Vorhaben angegangen wird, sobald sich hierfür ein Finanzierungsspielraum gibt“. Auch die Stellungnahme von Innenminister Herrmann macht Mut. Er teilte mit, dass die Vorbereitungen soweit fortgeschritten seine, dass einer kurzfristigen Ausschreibung des Projekts nichts im Wege stehe.

Friedberger müssen weiter warten

Für die Friedberger Nordumfahrung konnte ein nicht ganz so gutes Ergebnis erzielt werden. Ein bisschen müssen sich die Friedberger also noch gedulden. Der Unterstützung von Herrmann bei der Aufstufung der Nordumfahrung Friedberg in der Dringlichkeit können sich die Friedberger und der Landrat sicher sein. Für den nächsten Bundesverkehrswegeplan, der im Jahr 2015 vorgelegt werden soll, werde die bayerische Staatsbauverwaltung die Maßnahme entsprechend anmelden. Das Bundesverkehrsministerium teilt dazu mit, dass die abschließende Entscheidung über die Einstufung der beantragten Vorhaben dem Bundestag, mit der Verabschiedung des Fernstraßenbaugesetzes, obliegt. Der Landrat sieht in den Rückmeldungen aus Berlin, München und von den Abgeordneten  „das klare Signal, dass alle an einem Strang ziehen“ und weiter: „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir gemeinsam in beiden Fällen unsere Ziele erreichen.“