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Aichacher Firma kooperiert mit Ägypten
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IHK Schwaben

Aichacher Firma kooperiert mit Ägypten

 Frank Rutte. Foto: MEA

Der arabische Frühling dauert nun mehr seit über zwei Jahren an. Viele arabische Länder sind in einer Welle aus krieg, Demonstration und Unterdrückung versunken. Das wirkt sich natürlich auch auf die dortige Wirtschaft aus und macht der Konjunktur dort stark zu schaffen. 

„Die Konjunktur wird immer schwächer, die Handelsbeziehungen sind bislang aber noch stabil. Ägypten ist immer noch drittwichtigster Handelspartner Deutschlands in der arabischen Welt. Investoren können dieses Jahr einige Schnäppchen machen, denn ägyptische Unternehmen verkaufen mangels Eigenkapital Fabrikanlagen und Gebäude. Die schon vorhandene Infrastruktur ist da natürlich von Vorteil. Der Schwerpunkt der bilateralen Zusammenarbeit liegt auch in Zukunft auf dem Liefer- und Projektgeschäft“, betont Anis Azouz, Leiter des Mittelmeer-Projektbüros der IHK Schwaben. In letzter Zeit scheuen die ausländischen Unternehmen jedoch eine Zusammenarbeit.

Zusammenarbeit mit Ägypten sollte verstärkt werden

Frank Rutte, Key Account Manager der MEA Water Management GmbH aus Aichach wiegelt aber ab: „Politische und rechtliche Unsicherheiten hat man auch in anderen Ländern, wir sehen in Ägypten eine Nation, die bereit ist, den nächsten Schritt zu machen. Eine Nation von 85 Millionen Menschen mit enormen Potenzialen.“ Die MEA hat daher ihre Zusammenarbeit mit ägyptischen Unternehmen sogar verstärkt. Für Rutte zahlt sich das auf lange Sicht aus. „Wir arbeiten mit einem Netzwerk von lokalen Partnern zusammen. Diese schätzen, dass wir zwar Entwässerungskompetenz nach höchsten technischen Standards in die Partnerschaft einbringen, ansonsten aber flexibel sind, was lokale Spezifika und Mentalitäten angeht“, so Rutte.

MEA an Kairoer Museum beteiligt

Ein gutes Beispiel für diese vorbildliche Zusammenarbeit ist der Neubau des Grand Egyptian Museums in der ägyptischen Hauptstadt Kairo. In Kooperation mit dem ägyptischen Unternehmen Edimex sicherte sich MEA einen Großteil der zu vergebenden Entwässerungsvolumina. MEA erhielt dafür den Zuschlag, da das Unternehmen mit dem MEADRAIN TopSlot Schlitzaufsatzsystem eine Lösung bieten konnte, die sich auch architektonisch elegant in das Gesamtbild des gelungenen Komplexes einfügt. Insgesamt gelang es MEA Water Management, das ausgewogenste Gesamtpaket anzubieten, und so ein Auftragsvolumen von fast zwei Kilometern Rinnenstrang zu generieren.