systemzwo group GmbH

systemzwo group optimiert Warenwirtschaft

Neu-Ulm/Ulm | 05.08.2014

systemzwo-Geschäftsführer Björn Semjan erkennt in IT-Systemen die Basis gesunden Wirtschaftswachstums. Foto: systemzwo group
systemzwo-Geschäftsführer Björn Semjan erkennt in IT-Systemen die Basis gesunden Wirtschaftswachstums. Foto: systemzwo group

Die gesteigerte Nachfrage in den letzten Jahren bewog die Firma Heinkel dazu, ein neues System für ihre Warenwirtschaft einzuführen. Mit Hilfe der systemzwo group aus Ulm konnte das Vorhaben umgesetzt werden.

von Martina Lakotta, Online-Redaktion

Um der gestiegenen Auftragslage während der letzten Jahre gerecht zu werden, hat die Geschäftsführung der Heinkel Modulbau GmbH vergangenes Jahr beschlossen, ein neues Warenwirtschaftssystem einzuführen. Die 35 IT-User am Standort Gerhausen benötigten eine leistungsfähigere IT-Infrastruktur, um die Warenwirtschaft reibungsloser abzuarbeiten. Mit der Ulmer systemzwo group hat das Unternehmen einen Dienstleister gefunden, der sie auch nach Einführung des Systems unterstützend begleitet. Das spart Geld. Denn so muss die Heinkel GmbH keine zusätzlichen Personalressourcen aufbauen.

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systemzwo group betreut Heinkel auch nach Erst-Installation

„Selbst wenn eine Komponente komplett ausfallen sollte, geht nichts verloren, denn alle Daten sind redundant abgelegt. Im schlimmsten Fall geht die Performance kurzfristig etwas runter, bis wir eine neue Maschine bereitstellen – und das geschieht spätestens am nächsten Werktag“, erklärt Daniel Dilg, der den Kunden Heinkel bei systemzwo betreut. Jede halbe oder volle Stunde werden Backup-Prozesse angestoßen. Noch bevor das System bei Heinkel an seine Grenzen kommt, werden die Servicemitarbeiter von systemzwo benachrichtigt und können das Speichersystem in Gerhausen vorsorglich aufrüsten.

systemzwo group sieht IT-Systeme als Grundlage für Wachstum

„Die Wirtschaft unterliegt heute starken Schwankungen. Auch wenn die kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland solide dastehen, als Firma möchte man schnell auf eine neue Marktlage reagieren können. IT-Systeme sind heute das Fundament für ein gesundes Wachstum einer Firma. Das funktioniert aber nur, wenn man schnell reagieren kann. Es gibt mittlerweile kostengünstige Standardlösungen, die man ohne viel Aufwand innerhalb eines Geschäftstages auf eine neue Größe skalieren kann und das ohne irgendwelche Ausfälle im laufenden Betrieb“, betont systemzwo-Geschäftsführer Björn Semjan.

systemzwo Group stört laufenden Betrieb nicht

Darüber hinaus reagiere der Ulmer IT-Dienstleister auch schnell auf Veränderungen innerhalb der Unternehmen der Kunden. „Wir übernehmen die komplette Dienstleistung, das neue System zu installieren und das alte mit einzubinden. Und das im laufenden Betrieb“, so Daniel Dilg. „Wenn Heinkel plötzlich feststellt, dass durch eine erhöhte Auftragslage die Menge ihrer CAD-Daten nicht mehr nur um 50 Prozent im Jahr steigt, sondern auf einmal um 150 Prozent, dann stellt das kein Problem dar. Das System ist saklierbar, wir können es aufrüsten, ohne den laufenden Betrieb zu stören oder das Grundsystem anzufassen.“

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