Memmingen/Unterallgäu | 24.09.2010

Steca unterstützt studentisches Solarhaus
Die Produkte von Steca konnten große Erfolge bei der Weltmeisterschaft des solaren Bauens verzeichnen.
Die Solar Decathlon in Madrid gilt als Weltmeisterschaft des solaren Bauens: Hier zeigen international renommierte Universitäten Solarhäuser der Zukunft. Ganz nach oben in die Medaillenränge hat es ein Team der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin geschafft: Es belegt in der Königsdisziplin, der Kategorie „Solar Systems“, den ersten Platz. Anteil an diesem Erfolg gebührt auch der Steca Elektronik GmbH. Der führende Memminger Hersteller unterstützte die Entwicklung des Berliner Solarhauses mit der Bereitstellung mehrerer Wechselrichter StecaGrid 300. Genutzt werden sie für die netzgekoppelte Photovoltaik-Anlage des Gebäudes. Ein Sinus-Wechselrichter Marke Steca Xtender XTH wird außerdem für das batteriegestützte Backup-System verwendet.
Ohne Steca aus Memmingen wäre der Erfolg ausgeblieben
„Unser Projekt living Equia hätte es ohne Sie in dieser Form nicht gegeben.“ So bedankte sich die Berliner Mannschaft aus Studenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern der Universität. Sie sind sich der Wichtigkeit ihres Sponsors Steca Solar bewusst. Die vom Memminger Unternehmen gelieferten Produkte garantieren eine effiziente Nutzung der Sonnenenergie. An dieser orientierte sich auch die Architektur des Solarhauses sehr konsequent. Eine international hochkarätig besetzte Jury bewertete beim Wettbewerb. Die gestalterischen und technischen Leistungen der Studierenden wurden dabei unter die Lupe genommen. Die Berliner landeten mit ihrem Solarhaus in der Gesamtwertung auf Platz zehn. Das mit den Steca-Produkten ausgestattete Solarhaus stand auch im Mittelpunkt des Interesses prominenter Gäste. Auf dem Wettbewerbsgelände in Madrid statte auch der spanische Prinz Felipe dem Solarhaus einen Besuch ab. Ein Blickfang war es aber auch ohne Prominenz. Immerhin ist das Gebäude komplett möbliert mit 230 qm großer umschließender Terrasse. In einem Zeitraum von nur zehn Tagen haben die Studenten es aufgebaut. Auch die energetische Inbetriebnahme ließ dann nicht mehr auf sich warten. Bis zu Beginn des neuen Semesters baut das Team das Solarhaus nun auf dem Campus Wilhelminenhof der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin auf. Es soll als Forschungslabor und Showroom für die Präsentation des solaren Bauens mit Photovoltaik und Solar-Thermie zur Verfügung stehen.
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