Offizielle Mitarbeiterverabschiedung mit Memmingens OB Dr. Ivo Holzinger, Foto: Stadt Memmingen
Memmingens Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger verabschiedete 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedenen Arbeitsbereichen der Stadtverwaltung in den Ruhestand. Bei einer Feierstunde blickte Holzinger auf viele arbeitsreiche Erwerbs-Biografien zurück.
Seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dankte Dr. Holzinger für ihre Treue und ihr Engagement zugunsten aller Einwohner Memmingens. Bei der Verabschiedung waren auch die Amts- und Referatsleiter, sowie Vertreter des Personalamtes und der Personalvertretung anwesend. Die langjährigen Beschäftigten erhielten als Dank einen Stich der Stadt, einen Blumengruß und eine Flasche Memmingen-Sekt.
Sie alle wurden verabschiedet:
- Gerhard Baumgartner trat 1996 in den Dienst der Stadt Memmingen. Der gebürtige Münchener war im Rahmen einer freiberuflichen Tätigkeit im Aufgabenbereich des öffentlichen Personen-Nahverkehrs tätig.
- Die Memmingerin Ruth Beer arbeitete seit 1979 im Klinikum Memmingen als Krankenschwester.
- Maurermeister Josef Braunmiller trat 2004 bei der Stadt Memmingen ins Tiefbauamt ein und wechselte 2006 als Maurer an den Bauhof.
- Elfriede Eibel, ausgebildete Kinder-Krankenschwester, war seit Oktober 1972 am Memminger Klinikum auf der Wöchnerinnen-Station beschäftigt. Seit 1993 war sie stellvertretende Leitung der Station 2 D.
- Franz Grotz machte seine mehrjährige Maurerlehre. Seit 2002 arbeitete er bei der Stadt Memmingen im Bauhof.
- Margarete Henninger war nach ihrer Ausbildung zur Arzthelferin in mehreren Praxen und Kliniken sowie beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) Memmingen tätig. Am Memminger Klinikum begann sie 1995 im Zentralen Schreibbüro zu arbeiten.
- Franz Klarwein war nach seiner Malerausbildung Anfang der 1960er Jahre fast dreißig Jahre bei der Firma Mayer in Ottobeuren beschäftigt. Er trat 2004 bei der Stadt Memmingen als vollbeschäftigter Maler im Liegenschaftsamt ein.
- Barbara Martin arbeitete in der Wäscherei des Don-Bosco-Heims, ehe sie als Wäscherei-Gehilfin im Klinikum Memmingen anfing. Nach abgelegter Gesellenprüfung im Textilreiniger-Handwerk wurde sie stellvertretende Wäscherei-Leitung. Nach der Schließung der Wäscherei folgte die Weiterbeschäftigung im Archiv des Klinikums.
- Bärbel Miosga machte anschließend eine Ausbildung zur Kinder-Krankenschwester. Nach Ausbildung in der medizinischen Fachschule 1981-1985 in Berlin-Buch arbeitete sie in Rothenburg. 1993 fing Miosga als Ergotherapeutin im Klinikum an.
- Maria Müller absolvierte 1967-1970 ihre Ausbildung zur Krankenschwester in Nürnberg. Nach Anstellungen in mehreren Kliniken Bayerns, darunter der Sozialstation und im Dialysezentrum Memmingen, begann sie 1993 am hiesigen Klinikum ihren Dienst.
- Nach einer Lehre zum Industriekaufmann studierte Dr. Manfred Piwonka Medizin und arbeitete als Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der städtischen Frauenklinik Darmstadt. Als Oberarzt in der gynäkologischen Abteilung des Memminger Klinikums begann Piwonka 1984.
- Sigrid Probst machte in Ottobeuren eine Ausbildung zur Bauzeichnerin. Von 1968-1998 arbeitete die gebürtige Dresdnerin bei verschiedenen Architektur- und Ingenieurbüros. 1998 kam sie zur Stadtverwaltung Memmingen und war dort lange Jahre im Baureferat eingesetzt.
- Iris Schollmayer absolvierte ab 1966 bei der Stadt eine Ausbildung als Bürolehrling und arbeitete dann mit einer kurzen Unterbrechung bei den Stadtwerken.
- Dr. Hildegard Schopper war nach ihrem Studium in München erst Assistenzärztin in der gynäkologischen Abteilung des damaligen Stadtkrankenhauses, dann bei der Inneren Medizin. 1983 wurde sie Betriebsärztin.
- Nach seiner Ausbildung zum Einzelhandels-Kaufmann im Modehaus Schedel arbeitete Otto Wiener in der Privatwirtschaft, später bei der Bundeswehr. 1990 war er in der Krankenhaus-Verwaltung tätig, später bei den Stadtwerken.
Weitere Informationen unter www.memmingen.de