Memmingen/Unterallgäu | 23.09.2010

Neue Azubis bei der Stadt Memmingen werden begrüßt
Der Oberbürgermeister der Stadt Memmingen begrüßt die neuen Auszubildenden im Rathaus.
83 Jugendliche beginnen diesen Herbst in elf Berufen eine Ausbildung bei der Stadt Memmingen. Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger hat die neuen Auszubildenden im Rathaus begrüßt. Natürlich hat er ihnen allesamt einen erfolgreichen Start ins Berufsleben gewünscht. Mit den 83 neuen Auszubildenden beschäftigt die Stadt Memmingen derzeit insgesamt 219 „Azubis“.
Ein Beitrag zur Jugend- und Fachkräfteförderung
"Die Stadt Memmingen leistet mit einer großen Zahl von Ausbildungsstellen in verschiedenen Bereichen seit Jahren einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung an qualifizierten Fachkräften", sagte der Rathauschef. Er freue sich sehr, diesmal insgesamt 83 neue Auszubildende der Stadt begrüßen zu dürfen. 33 Frauen und acht Männer starten in den Bereichen Erzieher/in, Kauffrau/Kaufmann für Bürokommunikation, Altenpfleger/in, Informatiker/in, Kauffrau/Kaufmann für Freizeit und Tourismus, Gärtner/in, Kfz-Mechatroniker/in und Rohrleitungsbauer/in in das Berufsleben. Darüber hinaus beginnen im Klinikum der Stadt Memmingen 42 Schülerinnen und Schüler die Ausbildung in den Bereichen Kinderkrankenpflege und Krankenpflege.
Repräsentative Funktion der Azubis
"Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Freude bei der Ausbildung", sagte Holzinger. Jeder einzelne sei nun ein Aushängeschild der Stadtverwaltung. "Es ist wichtig, als städtischer Botschafter die Stadt freundlich nach außen zu vertreten", betonte das Stadtoberhaupt. "Ihr seid die Nachwuchskräfte der Stadt Memmingen", stellte Personalamtsleiter Paul Schmidberger fest. Die Stadt Memmingen gewährleiste eine gute Ausbildung. "Aber letztlich hängt der Erfolg auch von Eurem Interesse und von Euren Leistungen ab." Die Stadt Memmingen ist sich der schwierigen wirtschaftlichen Lage bewusst. Damit verbunden ist natürlich auch eine erschwerte Situation auf dem Ausbildungsmarkt. Im Hinblick darauf biete die Stadt Memmingen als Arbeitgeber seit Jahren über dem eigenen Bedarf zusätzliche Ausbildungsstellen an. Das Personalamt sei bei entsprechenden Leistungen außerdem stets um eine Übernahme bemüht.
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