Lindau | 18.06.2010

Internationale Bodensee-Konferenz: (von li) Prof. Wolfgang Schürer, Christian Rapp, Gabriela Dür sowie Prof. Klaus Näscher
Am 27. Juni startet die 60. Tagung der Nobelpreisträger. Die Internationale Bodensee-Konferenz (IBK) unterstütz hierbei den internationalen Austausch junger Wissenschaftler…
… und trägt zur Positionierung des Bodenseeraums als Bildungs- und Forschungslandschaft bei. Mehr als 650 Nachwuchs-Wissenschaftler sind an der Tagung „Energie und Nachhaltigkeit“ beteiligt.
Vorbereitungen: 60. Tagung der Nobelpreisträger
Im Vorfeld fand am Dienstag ein Pressegespräch zur Bildungs- und Forschungslandschaft am Bodensee statt. Fokus lag auf den Stärken der Region im globalen Netzwerk. Dabei referierten neben Gabriela Dür (Vorsitzende der Kommission Bildung, Wissenschaft und Forschung der IBK), auch Professor Klaus Näscher (Stellvertretender Vorsitzender der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH) sowie Professor Wolfgang Schürer (Mitglied des Kuratoriums und Vorsitzender des Stiftungsvorstands der Nobelpreisträgertagungen).
Aktualität von „Energie und Nachhaltigkeit“
Spitzenforschung in einer breit aufgestellten Bildungslandschaft wie der Bodenseeregion öffnet einige Türen: Es werden innovative Lösungen ermöglicht und grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Wirtschaft und Bevölkerung gefördert.
Dieser Gedanke findet sich auch in der Begegnung zwischen den Nobelpreisträgern und den Studierenden in Lindau wieder. Die IBK unterstützt die Nobelpreisträgertagungen seit 2003 – Für 2010 wird dem Kuratorium ein Förderbetrag von insgesamt 115.000 Euro zur Verfügung gestellt. Dadurch wird auch das Ziel der IBK weiter voran getrieben: die Bodenseeregion als attraktiven Lebens- und Wirtschaftsraum zu fördern und die regionale Zusammengehörigkeit zu stärken.
Dank IBK und Freistaat Bayern live mitverfolgen
Mit dem Live-Stream nichts mehr verpassen: Auf www.lindau-nobel.org sind alle vier Podiumsdiskussionen zu sehen.Dank Unterstützung der Internationalen Bodensee Konferenz und des Freistaats Bayerns lassen sich dann fast 50 Vorträge von Nobelpreisträgern mitverfolgen.
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