Kempten/Oberallgäu | 02.03.2010
Berwanger Hof investiert in Qualität
Nach der Mehrwertsteuerermäßigung auf Beherbergungsleistungen kann der Familienbetrieb Berwanger Hof in seine Zukunft investieren – Erweiterung, Renovierung und Neueinstellungen stehen auf dem Plan.
„Wir werden mit der Mehrwertsteuerermäßigung auf Beherbergungsleistungen verantwortungsvoll umgehen!“ Für Conny Berwanger, Geschäftsführerin im Familienbetrieb Berwanger Hof im Oberallgäu ist der warme Geldregen Anreiz und Verpflichtung zugleich, das Vertrauen in die Sinnhaftigkeit einer finanzpolitisch umstrittenen Maßnahme zu stärken: „Wie ein sehr großer Teil unsere Kollegen nutzen wir die Chance, nun mit etwas längerem Atem nicht nur dringend Notwendiges zu meistern, sondern auch in Gästezufriedenheit und Zukunftssicherung zu investieren, damit wir kommende Aufgaben meistern und den Standort und das Niveau sichern können!“
Es geht vorwärts in Obermaiselstein
Direkt nach Bekanntwerden der neuen Steuersätze wurden neue Mitarbeiter eingestellt und schon lange geplante bauliche Erweiterungen auf die Bahn gebracht. Conny Berwanger freut sich auf das neue Frühstücksbüffet: „Nach der Investition von 1,8 Millionen in den Wellnessbereich (2008) lag dieser Plan erst mal auf Eis und die allgemeine Wirtschaftslage machte uns nicht gerade handlungsfähiger“.
Jetzt geht wieder was in Obermaiselstein und zwar so, dass die Gäste es auch merken, ohne das Urlaubsbudget überreizen zu müssen. Im Berwanger-Haupthaus wird ein kompletter Etagenbereich modernisiert, aus fünf Gästezimmern werden 3 großzügige Appartements mit einer wohnlichen Atomsphäre für höchste Ansprüche. Pläne wie diese können nun endlich realisiert werden, ohne die Preise anheben zu müssen.
Christian Berwanger: „Die Diskussion um die Mehrwertsteuer bringt unseren Gästen echten Mehrwert. Wir bekommen einfach mehr Luft in die Planungen hinein.“ Das bedeutet: Mehr Komfort in den neuen Haupthaus-Appartements, noch mehr Service am Buffet.