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Griffner
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Griffner

Baubiologen favorisieren natürliche Materialien, aber der Einsatz ist noch gering. Griffner erfüllt die neue EU-Gebäuderichtlinie schon jetzt – Start ist erst ab 2020.

Das eigene Heim ist eine Wohlfühlzone, aus der neue Energie geschöpft werden kann. Damit diese Funktion erfüllet werden kann, ist eine gesunde Materialauswahl und Ausführung wichtig. Lisa Sigmund, Expertin für naturnahes Bauen, gibt Tipps. „Entscheidend sind die Baustoffe“, sagt Sigmund.

Griffner setzt auf natürliche Materialien

„Aus Sicht der Baubiologen sind natürliche Materialien optimal, weil sie unbehandelt und giftfrei sind, die Luftfeuchtigkeit regulieren und sich so positiv auf das Raumklima auswirken. Die Wohngesundheit hat bei Griffner, einem auf ökologisches Bauen mit Holz spezialisierten Hersteller aus Österreich, höchste Priorität. „Aus diesem Grund verwendet das Unternehmen nur natürliche Materialien wie Holz, Zellulose und Kork“, versichert Sigmund. „Holz ist ein genialer Rohstoff, den uns die Natur immer wieder neu schenkt. Es ist gesund, sorgt für eine angenehme Atmosphäre im Wohnraum und schützt als Kohlenstoffspeicher zugleich das globale Klima.“

„Holz wirkt wie eine natürliche Klimaanlage“

Für das Raumklima sind Temperatur und Luftfeuchtigkeit entscheidend. Empfehlenswert sind 19 bis 22 Grad und eine relative Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent. Sinkt die Luftfeuchtigkeit unter 30 Prozent, weil zu stark geheizt wird, trocknen die Schleimhäute aus und die Anfälligkeit für Erkältungen steigt. Überschreitet die Luftfeuchtigkeit die 70 Prozent-Marke – wenn Wasserdampf, der beim Duschen oder Kochen entsteht und nicht ins Freie geleitet, droht Schimmelbildung. „Holz wirkt wie eine natürliche Klimaanlage“, erklärt Sigmund. „Es absorbiert überschüssige Feuchtigkeit und gibt sie dann langsam wieder ab. So bleibt die relative Feuchte im Raum immer im angenehmen Bereich.“ Die diffusionsoffene Holz- Systembauweise von Griffner setzt daher nicht nur bei den Wandbauteilen, sondern auch bei den Decken auf den genialen Werkstoff Holz.

Filter verhindern ein Eindringen von Pollen

Die Luftqualität lässt sich zudem durch spezielle Filter verbessern, die ein Eindringen von Pollen und Schadstoffpartikeln ins Innere verhindern. Eine Wohltat für Allergiker, die aufatmen können. Diese Filter sind in Belüftungsanlagen integriert, die einen kontinuierlichen Luftaustausch gewährleisten. Darüber hinaus nutzen sie die Abluftwärme, um die angesogene Frischluft im Winter zu erwärmen.

Wintersonne liefert Wärmeeintrag

Zu den Wellnessfaktoren gehört auch das Licht. Deshalb spielt die Architektur eine wichtige Rolle. Wenn viel Tageslicht durch großzügig dimensionierte Fenster einfällt, empfinden wir das als angenehm. Und direkt einstrahlende Wintersonne liefert einen nennenswerten Wärmeeintrag, der die Heizkosten niedrig hält. Vorgefertigte Systemwände garantieren Qualität, da sie unter gleich bleibenden Bedingungen im Werk in Griffen erstehen und streng kontrolliert werden. Vor allem aber ermöglichen sie das Alles-in-einer-Hand-Prinzip, durch das Architektur und Haustechnik mit intelligenten Energiekonzepten als Gesamtsystem optimiert werden kann. Weil natürliche Materialien und vorzugsweise regenerative Energien – Wärmepumpen, Sonnenenergie – eingesetzt werden, gehört Häusern, wie sie Griffner baut, die Zukunft.

Höchste Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit

Alle erfüllen schon heute sämtliche Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit, die die neue EU-Gebäuderichtlinie erst ab 2020 verbindlich vorschreibt. Ein Neubau bietet die beste Chance, sich ein gesundes Zuhause zu schaffen. „Hier Kompromisse zu machen, bedeutet am falschen Ende zu sparen“, sagt Sigmund.

Interessierte Leser erhalten weitere Informationen bei Lisa Sigmund unter Tel.: 08373 935 466, oder per E-Mail: lsigmund(at)griffnersales.com.