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Agritechnica übertrifft Erwartungen von Fendt
Fendt

Agritechnica übertrifft Erwartungen von Fendt

Die weltweit größte Landtechnikmesse, die Agritechnica 2011, hat ihre Pforten geschlossen. Fendt ist mit dem Verlauf der Agritechnica 2011 äußerst zufrieden und zieht eine sehr positive Bilanz.

„Die Agritechnica spiegelte in diesem Jahr sehr deutlich die derzeit herausragende Stimmung in der gesamten Branche wieder. Die Erzeugerpreise sind auf einem hohen Niveau und wir blicken auf eine sehr gute Ernte zurück. Dementsprechend zeigten sich die Besucher investitionsbereit und wir konnten viele tolle und gute Gespräche mit unseren  Kunden führen. Wir sind mit großen Erwartungen auf die Agritechnica gefahren und diese wurden sogar noch deutlich übertroffen. Mit 415.000 Fachbesuchern und davon rund 100.000 Besuchern aus dem Ausland wurde die Messe in Hannover erneut ihrem Ruf als Weltleitmesse der Landtechnik mehr als gerecht. Das neue und frische Design des gesamten AGCO-Standes kam hervorragend an und wir konnten unsere Gäste in gewohnter Weise mit zahlreichen Innovationen und technischen Highlights begeistern. Erstmals haben wir unsere Botschaften auch mit einer Bühnen-Show untermauert, die ebenfalls auf große Begeisterung stieß“, sagte Peter-Josef Paffen, Vice President und Sprecher der Fendt-Geschäftsführung.

Fendt präsentiert auf 2.400 m³

AGCO präsentierte sich mit all seinen Marken in gewohnter Weise in Halle 9. Der mit rund 7.000 m² größte Messestand auf der Agritechnica war die gesamte Woche über hervorragend besucht. „Wir sind davon überzeugt, daß fast alle der 415.000 Messe-Besucher bei uns zu Gast waren.“ Fendt präsentierte auf rund 2.400 m² die gesamte Traktorenpalette. Im Mittelpunkt standen die Fendt Efficient Technology (FET) Baureihen, eine dieser Baureihen hat aktuell sogar einen neuen Weltrekord im Kraftstoff sparen aufgestellt. Die Show ging näher auf die Philosophie der Fendt Efficient Technology und die drei dazugehörigen Bereiche ein und sorgte vier Mal täglich für tosenden Applaus.  

Erfolg auf der Messe wurde bestätigt

"Eine Messgröße für den Erfolg der diesjährigen Messe ist sicher unser Fendt-Shop. Schon nach ein paar Tagen mussten einige Artikel nachgeordert werden und das Agritechnica-Sondermodell des neuen Feldhäckslers Fendt Katana 65 war nach kurzer Zeit vergriffen. Das zeigt deutlich, dass sich die Kunden mit unserer Marke identifizieren. Es ist immer wieder schön, in die strahlenden Augen der Stand-Besucher zu schauen“, fügte er hinzu.

Die Chefetage auf der Agritechnica

Auch die AGCO Konzernführung war auf der Agritechnica stark vertreten; mit Martin Richenhagen, President, Chairman und CEO an der Spitze und seinen Kollegen aus der Vorstandsebene. Sie äußerten sie sich sehr positiv zur neuen Standkonzeption, mit der es gelang, den gesamten Konzern noch besser als eine Einheit darzustellen. Neben Fendt als Premium-Marke des Unternehmens präsentierten sich Massey Ferguson, Valtra und Challenger auf dem AGCO-Areal. Erstmals mit dabei waren auch die neuen Konzernmitglieder Laverda und Fella.

Auszeichnungen für Fendt

Fendt hat auf der Agritechnica in Hannover erneut zahlreiche Preise eingesammelt. Neben der Golmedaille und den zwei Silbermedaillen der DLG konnte sich die Entwicklungsmannschaft von Fendt über eine „Maschine des Jahres 2012“ für den 700 Vario freuen. Die Technik-Redakteure des Deutschen Landwirtschaftsverlages wählten die neue Baureihein der Kategorie Traktor der oberen Mittelklasse als besten Traktor aus. Beim Service-Award der Fachzeitschrift Agrartechnik stellten die Fendt-Vertriebspartner mit zwei von drei Dekadensiegern, einem Bundessieger, drei von fünf Landessiegern und sogar vier von fünf Nationensiegern wieder deutlich ihr hohes Service-Niveau unter Beweis. Als einer der Meilensteine der Landtechnik präsentierte der Deutsche Landwirtschaftsverlag das Vario-Getriebe.

Nach dem Ereignis ist vor dem Ereignis

“Insgesamt ist zu sagen, dass wir sehr zufrieden sind und uns schon jetzt auf die Agritechnica 2013 freuen. Doch auch im kommenden Jahr gibt es sehr wichtige Ereignisse für Fendt, die es schon vorzubereiten gilt “, sagte Schmidt abschließend und wies auf den Fendt-Feldtag Ende August im fränkischen Wadenbrunn sowie auf die Werk-Eröffnungsfeierlichkeiten im September nächsten Jahres hin.