
Wirtschaftsminister Martin Zeil in der Ausbildungswerkstatt von Eurocopter
Bayerns Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident Martin Zeil lernte die umfangreiche Produktpalette von Eurocopter am Standort Donauwörth kennen.
Dr. Wolfgang Schoder, Vorsitzender der Geschäftsführung der Eurocopter Deutschland GmbH und Friedrich Hormel, Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor, führten den Gast in der Donauwörther Niederlassung des weltweit führenden Hubschrauberherstellers Eurocopter herum.
Highlight: Besichtigung neuester Prototypen
Unter den stolzen Augen des Ausbildungsleiters Joachim Herfert präsentierten die Auszubildenden Andrea Baur und Tobias Gaggelmann dem Gast die moderne Lehrwerkstatt des Unternehmens. Bereiche der Fertigung, wie den den Bereich der Flugzeugkomponenten oder den militärischen Produktionsbereich, sowie die zivile Fertigung durfte der Wirtschaftsminister in Augenschein nehmen. Highlight des Rundgangs war die Besichtigung der Prototypen. Hier wurde dem Ehrengast die Klappenrotor-Technologie präsentiert: Dabei geht es um die Reduzierung des typischen Geräusches der Rotorblätter. Martin Zeil unterstrich die große Bedeutung solcher Forschungen und Entwicklungen.
"Über 5000 Mitarbeiter aus dem Herzen von Bayern"
"Wir freuen uns über die guten Beziehungen zur bayerischen Politik und Staatsregierung", kommentiert Dr. Schoder den Besuch. "Inzwischen tragen mehr als 5.000 Mitarbeiter aus dem Herzen von Bayern zum weltweiten Erfolg der zivilen wie militärischen Herstellung bei und haben Donauwörth zur Hubschrauberstadt Europas gemacht."
Pläne für die Zukunft des Standorts Donauwörth
Eurocopter hat große Bedeutung als Arbeitgeber in Schwaben, was Wirtschaftsminister Zeil betonte. In diesem Zusammenhang sprach er mit den Firmenvertretern und Oberbürgermeister Armin Neudert über die zukünftigen Ausbaupläne von Eurocopter. Danach werden Forschung und Entwicklung am Programm- und Produktionsstandort Donauwörth zu dem Hubschrauberzentrum in Bayern zusammengefasst. "Die Stärkung des Hubschrauberstandortes Bayern durch die Bündelung der Kompetenzen hier in Donauwörth macht Sinn und sichert die Zukunft", so Dr. Schoder.
Unterstützung durch die Politik
Wirtschaftsminister Zeil und der Oberbürgermeister sicherten zu, bei den notwendigen Infrastrukturmaßnahmen in Donauwörth unterstützend mitzuwirken. Dabei wurde das Thema des Bahnhofsumbaus ebenso erörtert wie die lokale Anbindung an die Bundesstraßen. Unternehmen wie Eurocopter, die bayerische Arbeitplätze sichern, können sich der Unterstützung der bayerischen Politik sicher sein. Das unterstrichen sowohl Wirtschaftsminister Zeil als auch Oberbürgermeiser Neudert. Zum Abschluss trug sich Minister Zeil in das Goldene Buch des Unternehmens ein, um den intensiven Austausch zwischen Politik und Wirtschaft zu bekräftigen.
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