Dillingen | 25.01.2012

Otto Beierl, Chef der LfA Förderbank Bayern, Foto: LfA
Im Jahr 2011 hat die LfA Förderbank Bayern rund 1,9 Milliarden Euro an zinsgünstigen Krediten zugesagt. Das Geld ging an über 6.100 kleine und mittlere Unternehmen in Bayern, die unbeeindruckt von der EU-Schuldenkrise nachhaltig investiert haben.
Gefragt war im konjunkturellen Aufschwung vor allem die Finanzierung von Gründungen, Modernisierungen und Energie-Einsparungen. „Kleine und mittlere Unternehmen haben den Wirtschafts-Aufschwung genutzt und konsequent in ihre Wettbewerbsfähigkeit investiert. Das hob die Nachfrage nach zinsgünstigen Finanzierungen der LfA um 13 Prozent auf ein absolutes Rekordhoch in der 60-jährigen Geschichte der LfA. Mit dem Geld erweitern viele Firmen unbeirrt von Turbulenzen auf den Finanzmärkten aufgrund der EU-Schuldenkrise ihre Kapazitäten und sie modernisieren, um noch effizienter zu werden“, erklärt Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil, der dem LfA-Verwaltungsrat vorsteht.
„Investitions-Laune hat alle Branchen erfasst“
LfA-Chef Dr. Otto Beierl ergänzt: „Mit Hilfe der Förderkredite finanzieren die Unternehmen Vorhaben in Höhe von über 2,8 Milliarden Euro. Die gute Investitions-Laune hat alle Branchen erfasst, vom Handwerk über die Industrie bis zu den Dienstleistern und den Freien Berufen. Mit seinen nachhaltigen Investitionen hat der bayerische Mittelstand seine Wettbewerbsfähigkeit wesentlich verbessert und sich eine gute Ausgangs-Position für 2012 geschaffen.“
Über die LfA
Die LfA ist die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht.
Für weitere Informationen: www.lfa.de
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