
25 Jahre alfa
Zu einem “Maibaumfest” der besonderen Art hatte die alfa GmbH Fahnen- & Lichtmaste geladen. Es gab schließlich auch einiges zu feiern.
Mit Vertriebspartnern, Lieferanten, Mitarbeitern und prominenten Gästen wurde das 25-jährige Firmenjubiläum vor großartiger bayerischer Kulisse in der festlich geschmückten Werkhalle in der Dieselstraße in Gersthofen gefeiert. Zum Geburtstagsfest eingeladen waren auch die Ulrichswerkstätten aus Augsburg, die in erheblichem Umfang Beschlagteile für alfa bearbeiten und vormontieren.
Marktführer
Als Hersteller von Fahnenmasten in Premium-Qualität hat sich alfa in 25 Jahren zum Marktführer in Deutschland entwickelt – mit 17.000 verkauften Standardmasten pro Jahr, Großmasten bis 48 m und Sonderanfertigungen für nahezu jeden Kundenwunsch. Die “Hardware” für erfolgreiche Fahnenwerbung aus Gersthofen genießt sowohl im Inland als auch im Ausland einen exzellenten Ruf. Eindrucksvolle Referenzen belegen dies: So zum Beispiel die Vielzahl der Botschaften in Berlin, die SPD-Zentrale und die Bundestagsver-waltung, in München der Flughafen und die Neue Messe, die Landesmesse und der Landtag in Stuttgart. Erst vor kurzem wurde als Turn-Key-Projekt ein exklusiver Großmast auf der Kuppel des Parlamentes von Aserbaidschan in Baku montiert. Zahlreiche deutsche Botschaften rund um den Globus beflaggen mit Masten aus Gersthofen.
Schwerpunkt: deutscher Markt
Der deutsche Markt jedoch bleibt auch weiterhin der Schwerpunkt in der Ausrichtung des Unternehmens. Wichtigste Zielgruppen sind Firmen aus Handwerk und Industrie, Filialunternehmen und öffentliche Einrichtungen, wie Geschäftsführer Emmeran Dichtl bei der Unternehmenspräsentation betonte. In Österreich und der Schweiz sorgen langjährige Vertriebspartner für eine erfolgreiche Marktbearbeitung. Jürgen Schantin, erster Bürgermeister von Gersthofen, würdigte in seinem Grußwort die Bedeutung der Firma alfa für Gersthofen – sowohl als Arbeitgeber als auch als Steuerzahler und stellte die nachhaltige Unterstützung der Ulrichswerkstätten als positiven und nachahmenswerten Beweis sozialer Verantwortung dar. Zur Unterstützung der Einrichtung „Hilfe in Not Gersthofen“ überreichte das Ehepaar Dichtl dem Bürgermeister einen Scheck über 1.000 Euro.
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