MAN Ferrostaal

Top-Arbeitgeber für Ingenieure

Augsburg | 24.04.2009

MAN

MAN Ferrostaal gehört zu den ausgesuchten und ausgezeichneten Top-Arbeitgebern für Ingenieure.

Insgesamt 34 renommierte Unternehmen wurden von CRF, einem unabhängigen Researchunter- nehmen, in Kooperation mit der Unternehmens- beratung A.T. Kearney sowie der TU München im Rahmen der Top-Arbeitgeberstudie ausgezeichnet. Zu den Bewertungsparametern zählten Kriterien wie Internationalität, Vergütung, Work-Life-Balance, generelle Entwicklungsmöglichkeiten, Unternehmenskultur, Jobsicherheit und Innovationsmanagement. Dr. Matthias Mitscherlich, Vorstandsvorsitzender bei MAN Ferrostaal: „Unser Credo lautet: It´s all about people. Denn wir sind nur so gut wie die Leute, die wir haben: Die Einbindung und Entwicklung unserer Mitarbeiter nehmen wir sehr ernst.“ Personaldirektor Lorenz Held fügt hinzu: „Für den Erfolg von Unternehmen sind qualifizierte und leistungsorientierte Mitarbeiter von hoher Bedeutung. Deshalb wird eine professionelle Rekrutierung der Mitarbeiter zu einem wichtigen Bestandteil heutiger Personalarbeit. Gerade gut ausgebildete Ingenieure haben oft die Qual der Wahl unter mehreren Arbeitgebern. Umso mehr freuen wir uns über die Qualifikation zum „Top-Arbeitgeber Ingenieure 2009“.

“MAN Ferrostaal ist ein international operierendes Unternehmen, das in mehr als 60 Ländern aktiv ist. Die Hälfte der rund 5.000 Beschäftigten arbeiten außerhalb Deutschlands. „Deshalb ist es wichtig, offen zu sein für andere Kulturen. Vor diesem Hintergrund wünschen wir uns idealerweise, dass unsere Bewerber bereits einschlägige Erfahrungen im Ausland gesammelt haben“, so Held. In der Essener Zentrale treffen 650 Mitarbeiter aus 20 Nationen zusammen. Die Firmenkultur ist auf kommunikative Transparenz ausgelegt, was auch durch Großraumbüros verdeutlicht wird. Fachliches Know-how und eine ausgeprägte kommunikative Kompetenz werden ebenso gefördert wie interkulturelles Verständnis. „Wir bieten Berufsanfängern Freiräume und erwarten im Gegenzug, dass sie diese mit Eigeninitiative, Kreativität und Leistungs- bereitschaft ausfüllen“, führt Held an.

MAN Ferrostaal unterstützt ihre Mitarbeiter gezielt und individuell mit Weiterbildungsprogrammen im Projektmanagement, mit Sprachkursen, inter- kulturellen Trainings sowie Kommunikations- schulungen als auch speziellen Seminaren im Bereich der Führungskräfteentwicklungen. Ein obligatorischer Auslandsbaustein sowohl im Trainee- als auch im Ausbildungsprogramm sowie internationale Entsendungen sensibilisieren junge Mitarbeiter für eine spätere Tätigkeit im Ausland. Doch nicht nur Internationalität wird bei Ferrostaal groß geschrieben, auch das Thema des Innovationsmanagements, also die systematische Planung, Umsetzung und Kontrolle von Ideen wurde als herausragend bewertet.

Hierzu gehört zum Beispiel die gezielte Entwicklung von Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien wie das Segment der Solarthermie; hier arbeitet MAN Ferrostaal derzeit intensiv an der Evolution neuer, zukunftweisender und nachhaltiger Möglichkeiten. Durch den neuen Mehrheitseigentümer IPIC hat sich die Strategie des Unternehmens, hochqualifizierte, motivierte und international ausgerichtete Mitarbeiter zu rekrutieren, noch verstärkt. Während viele Unternehmen derzeit Personal abbauen, hat die Ferrostaal rund 200 neue Stellen geschaffen. Held resümiert optimistisch: „Die Ferrostaal ist ein hochinteressanter Arbeitgeber. Die verstärkte Ausrichtung auf den arabischen Raum ist für die Karriereplanung vieler Mitarbeiter von großem Interesse und bietet jede Menge neuer Chancen.“
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