Augsburg | 24.03.2011
Angela Merkels Dienst-Hubschrauber darf wieder fliegen. Nach einem Beinahe-Absturz in der Nähe von Augsburg, war Merkels Hubschrauber am Augsburger Flughafen notgelandet.
Angela Merkels Dienst-Hubschrauber kann nach Berichten der Augsburger Allgemeine wieder starten. Vor wenigen Tagen stürzte Merkels Dienst-Hubschrauber fast in der Nähe von Augsburg ab (B4B SCHWABEN berichtete). Daraufhin ist Merkels Dienst-Hubschrauber von der Bundes-Polizei gründlich untersucht worden. Experten der Bundes-Polizei suchten nach den Ursachen für den Beinahe-Absturz von Merkels Dienst-Hubschrauber in der Nähe von Augsburg. Die Bundes-Polizei gab nun grünes Licht für Merkels Dienst-Hubschrauber. Der Dienst-Hubschrauber von Bundeskanzlerin Angela Merkel darf wieder fliegen.
Was war passiert?
Das war ein Schock, nicht nur für die Crew-Mitglieder von Merkels Dienst-Hubschrauber: Die Turbinen von Merkels Dienst-Hubschrauber fielen in der Nähe von Augsburg plötzlich aus. Der Dienst-Hubschrauber von Angela Merkel befand sich daraufhin im freien Fall. Merkels Dienst-Hubschrauber sackte aus 1600 Metern ab. Erst wenige hundert Meter über dem Boden konnten die Turbinen von Merkels Dienst-Hubschrauber wieder zum Laufen gebracht werden. Der Hubschrauber musste nach der Beinahe-Katastrophe am Augsburger Flughafen notlanden.
Merkel entging nur knapp einem Hubschrauber-Absturz
Merkel hatte kurz vor dem Ausfall der Turbinen ihren Dienst-Hubschrauber verlassen. Der Dienst-Hubschrauber hatte Merkel in Offenburg abgesetzt. Dort hatte Merkel einen Wahlkampf-Termin. Nachdem Merkel ihren Dienst-Hubschrauber verlassen hatte, trat der Hubschrauber seinen Weg zum Stützpunkt Oberschleißheim an. In der Nähe von Augsburg kam es dann fast zum Absturz von Merkels Dienst-Hubschrauber.
Besatzung verhinderte Katastrophe
Der tatsächliche Absturz von Merkels Dienst-Hubschrauber konnte durch das bedachte und schnelle Handeln der Crew verhindert werden. Im letzten Moment brachte die Besatzung von Merkels Dienst-Hubschrauber die Turbinen wieder zum Laufen. So konnte Merkels Dienst-Hubschrauber sicher am Augsburger Flughafen notlanden. Obwohl die Besatzung von Merkels Dienst-Hubschrauber im richtigen Moment sehr besonnen und überlegt gehandelt hatte, stand sie unter Schock. Nach Angaben der Augsburger Allgemeinen musste die Crew ärztlich behandelt werden.
Bundes-Polizei lässt Hubschrauber wieder fliegen
Nachdem der erste Schock überwunden war, wurde Merkels Dienst-Hubschrauber genauestens inspiziert. Die Ursache für den Beinahe-Absturz von Merkels Dienst-Hubschrauber sollte geklärt werden und der Hubschrauber gewartet. Die Bundes-Polizei gab Merkels Dienst-Hubschrauber nach gründlicher Untersuchung wieder frei. Der Dienst-Hubschrauber von Angela Merkel verließ den Augsburger Flughafen nun in Richtung Oberschleißheim, seinem ursprünglichen Ziel.
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