Deutsche Bahn

ICE wird zwischen Augsburg und Ulm evakuiert

Augsburg | 02.05.2011

ICE, Foto: Deutsche Bahn
ICE, Foto: Deutsche Bahn

Zwischen Augsburg und Ulm musste am Freitag ein ICE mit 500 Passagieren evakuiert werden. Bis zum Abend war die Bahnstrecke in beide Richtungen gesperrt.

Die Reise in das Wochenende hatten sich die Passagiere des ICE Richtung Dortmund wohl anders vorgestellt. Der ICE kam mit etwa 500 Reisenden an Bord aus München und blieb zwischen Augsburg und Ulm liegen.  Laut Angaben der Deutschen Bahn konnte der ICE wegen eines Oberleitungs-Schadens nicht mehr weiterfahren. Der ICE musste aufwändig evakuiert werden. Die Rettungsaktion dauerte rund zweieinhalb Stunden. Erst dann hatten alle Reisenden des ICE von München nach Dortmund den Zug verlassen.

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ICE mit 500 Passagieren evakuiert

Der ICE mit Abfahrtsort München habe wegen eines Oberleitungs-Schadens zwischen Augsburg und Ulm nicht mehr weiterfahren können, sagte ein Bahnsprecher. Die Deutsche Bahn bestätigte damit Angaben der Augsburger Allgemeinen. Ab 14 Uhr nachmittags war bis in die späten Abend-Stunden der Zugverkehr zwischen Augsburg und Ulm lahmgelegt. Die Passagiere mussten auf Busse umsteigen.

Passagiere auf freier Strecke aus ICE geholt

Auf offener Strecke mussten die Reisenden des ICE zwischen Augsburg und Ulm verlassen. Der Vorgang dauerte rund zweieinhalb Stunden. Die Reisenden verließen den liegengebliebenen ICE auf freier Strecke zwischen Dinkelscherben und Freihalden. Obwohl die Passagiere nach zweieinhalb Stunden den Zug verlassen und in Busse umgestiegen waren, konnte die Strecke zwischen Augsburg und Ulm nicht freigegeben werden. Es dauerte bis zum Abend bis der Pannen-ICE aus dem Weg gebracht war. Erst dann konnte die Strecke zwischen Augsburg und Ulm wieder genutzt werden.

Bahn setzt Ersatzbusse ein

Der Fernverkehr wurde über Donauwörth umgeleitet. Ein Sprecher der Deutschen Bahn bestätigte, dass es durch diese Maßnahme zu Verspätungen von rund 30 Minuten kam. Die Regionalbahnen wurden gleich durch Busse ersetzt.

Klima-Anlagen ausgefallen in ICE

Berichten von Spiegel Online zufolge musste erst am Oster-Wochenende im niedersächsischen Hämelerwald, einem Ortsteil von Lehrte, ein ICE evakuiert werden. Grund für den Defekt war hier zunächst ein kaputter Strom-Abnehmer. Als Folge fiel die Klima-Anlage im ICE komplett aus. Um eine Überhitzung im Zug zu vermeiden, musste das Personal zur die Zug-Türen öffnen. Letztendlich konnte auch hier der Schaden nicht sofort behoben werden und die Fahrgäste musste evakuiert werden.

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