Augsburg | 27.10.2010
Die KUKA Roboter GmbH stellt auf der K 2010, der internationalen Leitmesse für die Kunststoffbranche eine neue Robotergeneration vor.
Die neue Konsolrobotergeneration der QUANTEC Serie und die Steuerungsgeneration KR C4 werden von der KUKA auf der K 2010 vorgestellt. In Halle 12 auf Stand C49 beweist der Augsburger Technologieführer wie Automatisierungslösungen für die Kunststoffbranche einfacher, sicherer und energieeffizienter werden.
Kompakte Robotergeneration
Die KUKA Roboter GmbH präsentiert mit den beiden Robotertypen KR 240 R3100 K ultra und KR 90 R3700 K prime zwei Modelle aus der neuen QUANTEC Konsolroboterserie. Diese umfasst 11 Typen in zwei Produktlinien – QUANTEC K prime und QUANTEC K ultra. Durch die feine Abstufung von Traglast und Reichweiten steht dem Kunden von KUKA immer genau der zur Anwendung passende Roboter zur Auswahl. Das um bis zu 160 kg verringerte Eigengewicht und die um 400 mm nach vorne verlagerte Achse 2 machen die QUANTEC K Serie zu den idealen Robotern für die Kunststoffindustrie. Sie sind für den Einsatz auf Spritzgießmaschinen ideal ausgerichtet.
Ein neues Steuerungssystem
Mit der KR C4 stellt KUKA den Messebesuchern ein Steuerungssystem vor, bei dem nicht nur Roboter-, Bewegungs-, Ablauf- und Prozesssteuerung integriert sind. Vielmehr ist in der KR C4 von KUKA auch die komplette Sicherheitssteuerung nahtlos in das Steuerungssystem eingegliedert. Damit löst die KR C4 sozusagen alle Aufgaben auf einmal. KUKA hat beim neuen Steuerungssystem konsequent auf limitierende Hardware verzichtet und durch diese durch intelligente Softwarefunktionen ersetzt. Das Konzept überzeugt dadurch mit absoluter Offenheit und Zukunftsfähigkeit.
Einfach sehenswert: Die Vision-Applikation
Die Anforderungen in der Kunststoffbranche nach fallenden Losgrößen und steigenden Varianten erfordern zukünftig noch mehr Flexibilität und Offenheit bei gleichzeitiger Reduzierung der artikelspezifischen Peripherie, wenn es um die Auswahl von Automationssystemen geht. KUKA demonstriert mit der Show-Applikation des KUKA Roboters KR 16-2 S in Highspeed-Ausführung sich bietende Möglichkeiten durch den Einsatz von 2D und 3D Kamerasystemen. Für den Messebesucher bietet diese Anwendung Gelegenheit, interaktiv ins Robotergeschehen von KUKA einzugreifen und somit die Leistungsfähigkeit von Bildverarbeitungssystemen zu testen.
Kompetente KUKA Partner auf K-Messe
KUKA baut auf der K 2010 wieder bewusst auf ihre Partner, die KUKA Roboter in unterschiedlichsten Applikationen zeigen. Auf über 20 Partnerständen zeigt sich eine große Bandbreite an roboterbasierten Automationslösungen für die Kunststoffindustrie. Durch das enge Zusammenspiel von Roboterspezialisten und Branchenkennern bekommt der Kunde genau die Lösung, die er für seine Aufgabenstellung braucht.
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