kWh GbR

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Wärmeversorgung aus regionaler Biomasse

 

Die kWh GbR – Kraft & Wärme aus der Heimat mit Sitz in Gersthofen-Hirblingen widmet sich der lokalen Energiewende. Im Vordergrund steht die Wärmeversorgung von privaten und öffentlichen Gebäuden und zwar auf Basis von Holzhackschnitzeln und andere regenerative Energieträgern im Bereich der Biomasse.

Ein kleines Team um den Gründer und Unternehmer Dr. Markus Brem und sein Netzwerk zu Fachbetrieben und Spezialisten unterstützt Gemeinden und private Akteure in folgenden Bereichen:

  • Bau und Betrieb von Nahwärmenetzen und den nötigen Heizanlagen
  • Konzeptberatung zur Nutzung und Verteilung von regenerativer Energie mit Nahwärmenetzen
  • Betrieb und (Fern-)Überwachung von Nahwärmenetzen und Biomassenheizanlagen
  • Lieferung und Vermittlung von Holzhackschnitzel

 

Wärmeversorgung über Netze

Unser Fokus liegt auf Nahwärmenetzen in kleinstädtischen und ländlichen Strukturen. Wir bringen dabei die unterschiedlichen Akteure zusammen (Projektinitiatoren, Abnehmern, Netzpartnern, Gemeinde, Rohstofflieferanten, Installateuren, Komponentenlieferanten) und unterstützen bei der Erstellung der operativen Strukturen und der vertraglichen Konzepte (Wegenutzungsverträge, Kundenverträge, Rohstofflieferverträge, Finanzierungsverträge).

Neben unserer beratenden Unterstützung können wir auch den operativen Betrieb solcher dezentralen Heizsysteme und die Nahwärmenetze sicherstellen.

 

Vorteile für Wärmeverbraucher und Liegenschaftseigentümer

Nach unserer Erfahrung aus den Bestandsprojekten stellt es zwar einen hohen Aufwand dar, die Akteure für ein Projekt einer solchen dezentralen Heizversorgung zusammenzubringen. Allerdings lohnt sich der Aufwand: günstige Wärmepreise, vergleichsweise geringere Gesamtinvestitionen im Gebäude im Vergleich zu singulären Heizsystemen oder gar aufwendigen Vollwärmesanierungen und eine saubere, regenerative Energie sind einige dieser Vorteile.

Außerdem kommt hinzu, dass der Gebäudewert mit einer solchen Versorgung regelmäßig steigt, weil günstig geheizt wird, wenig laufende Betriebskosten für das Gebäudeseite vorliegen (z.B. kein Kaminkehrer, keine Wartungskosten) und weil mit der Einsparung von aufwendigen Vollwärmeschutz im Altgebäudebestand regelmäßig auch weniger Entsorgungskosten für das Gebäude einhergehen.

 

Trade-off

Um Missverständnisse auszuräumen: es geht hier nicht darum, das Thema „Wärmedämmung“ schlecht zu reden, sondern es geht vielmehr darum, die Abwägung zwischen Investitionen in die Altgebäudesanierung einschließlich der energetischen Ertüchtigung einerseits und die Versorgung eines solchen Gebäudes mit günstiger, regenerativer Wärmeenergie andererseits bewusst zu treffen. Es ist sowohl aus Sicht der Energieeffizienz als auch aus Sicht einer nachhaltigen Gebäudebewirtschaftung so, dass die Einsparung der letzten Kilowattstunde an Wärmeenergieverbrauch teuer, meist zu teuer ist (abnehmender Nutzenzuwachs, Grenzkosten). Solange der Energieverbrauch eines Gebäudes auf der Basis regenerativer, nachwachsender Energieträger stattfindet, solange ist diese Abwägung in jedem Fall sinnvoll – und die Analyse des jeweiligen Sachverhalts schlägt dann häufig zugunsten einer Sanierungsvariante, bei der der Energieverbrauch höher bleibt als in einer maximalen Sanierungsvariante.

 

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