Herz-Methode

HERZ-Methode - Business-Seminare für Frauen

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Experte auf seinem Gebiet

Nach jahrelanger Erfahrung als Führungskraft, Coach von Führungskräften und intensiver wissenschaftlicher Forschung hat Uwe Roschmann die HERZ-Methode entwickelt. Sie besteht aus einem Persönlichkeitsmodell und einem Persönlichkeitstest. Die HERZ-Methode (Helfer, Entertainer, Rationalist und Zielstrebiger) orientiert sich an den Forschungsarbeiten und Erkenntnissen von Fritz Riemann (1902-1979). Sein Buch „Grundformen der Angst. Eine tiefenpsychologischen Studie“ zählt mit knapp 900.000 verkauften Exemplaren zu den absoluten Best- und Longsellern im Bereich der Psychologie.

Während Riemann in seinem Modell eher die Schwächen einzelner Persönlichkeitstypen beschrieb, ist es Uwe Roschmann in beeindruckender Art und Weise gelungen, eine zeitgemäße, stärken- und ressourcenorientierte Weiterentwicklung zu erarbeiten, die sich bereits in zahlreichen Fällen bewährt hat.

Die HERZ-Methode ist das Herzstück in den Tages-Seminaren zu unterschiedlichen Themen, wie Resilienz und Karriereplanung.

Zielgruppe: Frauen

Warum Business-Seminare nur für Frauen? Warum ist der Referent ein Mann und keine Frau? Die Frage, ob männlicher Referent oder weiblicher Referent ist unerheblich.

  1. Tatsache ist, dass es eine gesellschaftliche, also alle Männer und Frauen betreffende, Verantwortung sein muss, Frauen gezielter zu fördern!

  2. Die beschlossene Frauenquote 30 Prozent bei den Aufsichtsräten der größten Unternehmen in Deutschland bedeutet auch, dass Frauen noch mehr unterstützt werden müssen, damit eine optimale Qualifizierung erreicht wird und zunehmend mehr Frauen in Führungspositionen kommen können.

  3. Außerdem ist die Mehrheit der Universitätsabgänger mittlerweile Frauen. Das muss berücksichtigt werden. Und viele von ihnen streben in Führungspositionen.

  4. Der Facharbeitermangel ist allein durch ausländische Experten nicht zu bewältigen. Nur mit Unterstützung der Frauen sind deutsche Unternehmen auch weiterhin wettbewerbsfähig.

  5. Zudem ist es wissenschaftlich bewiesen, dass Frauen in Gruppen ohne männliche Teilnehmer besser lernen.
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