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Im Kühlturm von Block B wird das erwärmte Wasser wieder abgekühlt. Dieses kühlt jedoch nicht den Reaktor selbst und ist daher nicht radioaktiv belastet.
Ein Revisionsmitarbeiter überprüft eine Anlage.
Die mechanische Werkstatt im Außenbereich des Kernkraftwerks.
Die mechanische Werkstatt im Außenbereich des Kernkraftwerks.
Mit Werksrädern können die Mitarbeiter die weiten Strecken auf dem Gelände zügig zurücklegen.
Nach dem Übergang zum Kontrollbereich folgt der Zugang zu den beiden Blöcken B und C.
Ein Gang trennt Block B und Block C voneinander.
Der Zugang zu Block C führt durch eine 1,8 Meter dicke Stahlbetonmauer.
Ein Gang führt um den gesamten Sicherheitsbehälter, der den Reaktordruckbehälter schützt.
Eines von drei Nachkühlsystemen für den Reaktor. Zwei davon stehen zur Reserve bereits, falls ein System ausfällt.
Die Materialschleuse führt in das Innere des Reaktorgebäudes. Durch das Tor wird beispielsweise der Castorbehälter eingeschleust.
Über einen Schacht können größere Bauteile angehoben werden.
Eine rund 20 Zentimeter breite Baufuge schützt den Sicherheitsbehälter vor Gefahren wie Erdbeben.
Im Zuge der Revision wird der Flutraum über dem Reaktordruckbehälter mit Wasser gefüllt und geöffnet. Der Reaktor befindet sich rund 20 Meter unter der Wasseroberfläche.
Von der Lademaschine aus wird ein Teleskoparm gesteuert, um die Brennelemente unter Wasser auszutauschen.
Der Teleskoparm greift unter Wasser nach den Brennelementen und überführt sie in das benachbarte Lagerbecken – oder umgekehrt.
Etwa sieben Meter unter der Wasseroberfläche sind die Brennelemente im Lagerbecken zu erkennen. Manche von ihnen könenn nochmals in den Reaktor eingesetzt werden.
Für die Revision werden der Reaktordeckel (links) und der Deckel des Sicherheitsbehälters (rechts) abgenommen.
Zahlreiche, für die Revision nötige, Materialien und Geräte türmen sich vor den Betonabdeckungen des Sicherheitsbehälters auf. Auch diese Abdeckungen werden für die Revision entfernt.
Nachdem die verbrauchten Brennelemente ausreichend abgekühlt sind, können sie im Castorbecken in den Castor eingesetzt und in das Zwischenlager für die Brennelemente gebracht werden.
Der Teleskoparm der Lademaschine überführt die Brennelemente durch eine Schleuse in das Lagerbecken.
Der Reaktordeckel wird mit zahlreichen Schrauben auf dem Reaktor befestigt
Die B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN-Redaktion war vor Ort, um einen Blick in den Revisionsblock zu werfen.
Die Turbinenregelung im Maschinenhaus.
In der Turbine wird Wärmeenergie zu Bewegungsenergie umgewandelt.
In der Turbine wird Wärmeenergie zu Bewegungsenergie umgewandelt.
In den Generatorableitungen wird der Strom nach draußen transportiert.
Komponenten im Maschinenhaus.
Ein Kühlwassersystem im Maschinenhaus.
Mehrere Speisewasserpumpen führen das Wasser zurück in den Druckbehälter.
Komponenten betrieblicher Systeme.
Die Deckelspannvorrichtung hilft, den Reaktordeckel zu öffnen.
Dicke Stahltüren trennen die einzelnen Bereiche im Reaktorgebäude.
Der Übergang zur Schaltwarte, die den entsprechenden Block bedient und überwacht.
In der Schaltwarte von Block C.
In der Schaltwarte von Block C.
In der Schaltwarte von Block C.
Im Zwischenlager werden die verbrauchten Brennelemente untergebracht. Insgesamt 51 Castoren sind dort derzeit gelagert, für 192 ist dort Platz.
Der Kühlturm von Block C ist derzeit nicht in Betrieb.
Durch Generatorableitungen wird der Strom nach außen geleitet.
Hier wird der Strom ins öffentliche Stromnetz eingespeist.
Der Strom wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist.
Wasser aus der Donau unterstützt die Kühlung. Dafür wird das Wasser zunächst vom Kalk gereinigt, der dann über ein Förderband abtransportiert wird.
Im Kühlturm fällt das Wasser aus rund zwölf Metern höhe hinab und wird dabei abgekühlt.
Im Kühlturm fällt das Wasser aus rund zwölf Metern höhe hinab und wird dabei abgekühlt.
Block A mit einem Kühlbauwerk im Vordergrund.
Durch den Donaustichkanal wird Wasser ins Kraftwerk geführt.
Werkstätten von Partnerunternehmen.
Die beiden Kühltürme der Blöcke B und C.
Das Kernkraftwerk Gundremmingen.
Revisionsblock

Exklusiver Einblick ins Kernkraftwerk Gundremmingen

Noch bis etwa Mitte August ist Block C im Kernkraftwerk Gundremmingen in Revision. Die Anlage wird dafür vom Netz genommen, um nötige Prüfungen und Reparaturen durchzuführen. Für die anstehenden Wechsel der Brennelemente werden auch die Deckel des Reaktors und des Sicherheitsbehälters abgenommen. 

Fotos: Isabell Walter/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN