Hygiene-Technik Jürgen Zuknik

Ökonale: Wasserlos, geruchlos, langlebig

Der Clou: die Siphontechnologie. Foto: Hygiene-Technik
Ökonal Modell 6000. Foto: Hygiene-Technik
Ökonal Modell 2700.  Foto: Hygiene-Technik
Die wasserlosen Ökonale sind in Gewerbe, Industrie, kommunalen Bauten und Sportstätten eine preiswerte, umweltschonende und langlebige Alternative zu herkömmlichen Urinalen. Dass es funktioniert, belegen die vielen Einbauten bei Kunden in ganz Bayerisch-Schwaben.

Seit mehr als 50 Jahren setzen kommunale und gewerbliche Einrichtungen auf die wasserlosen Ökonale der Firma Hygiene-Technik. Traditionell werden die umweltfreundlichen und langlebigen Urinale im kommunalen Hochbau eingesetzt, beispielsweise in Schulen oder Turnhallen. „Beispielsweise haben wir die Fachoberschule in Neu-Ulm, das Gymnasium in Diedorf und aktuell die Berufsschule in Neusäß mit unseren Ökonalen ausgestattet“, erklärt Jürgen Zuknik, Inhaber und Gründer der Firma Hygiene-Technik, der zusammen mit Ehefrau Andrea, Sohn Christopher, Tochter Patricia und Schwiegersohn Sebastian Zuknik das Unternehmen führt.

Die Ökonale sind quasi unkaputtbar, wartungsarm und umweltfreundlich, da kein Trinkwasser heruntergespült wird. Verstopfungen und defekte Spülarmaturen gehören zudem der Vergangenheit an. „Für die Geruchlosigkeit, die eine ausgeklügelte Technik im Siphon möglich macht, übernehmen wir eine Funktionsgewähr“, verspricht Jürgen Zuknik, der den geruchlosen Siphon entwickelt hat.

Dass es funktioniert, beweisen auch die vielen ­zufriedenen Kunden im Großveranstaltungs­bereich. Hierzu zählt beispielsweise die ratiopharm arena in Neu-Ulm. Zahlreiche Verwaltungsgebäude wurden zwischenzeitlich auf dieses System umgerüstet. Die deutlich niedrigeren Unterhaltskosten sowie deren Zuverlässigkeit sind hier immer wieder ausschlaggebende Argumente für die Ökonale.

Hygiene-Technik ist seit mehr als einem Vierteljahrhundert erfolgreich am Markt und arbeitet ständig an der Weiterentwicklung der Ökonale: „Das wasserlose Ökonal Modell 2700 wurde zuletzt weiter verbessert“, erklärt Christopher Zuknik, Sohn von Firmengründer Jürgen. In die nunmehr 4. Generation der Ökonale flossen die Praxiserfahrung des etablierten Familienunternehmens und etliche Kundenwünsche ein. Die Urinale sind moderner und haben sich in der Form den Wünschen der Nutzer angepasst. „Gleichzeitig wurde die Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung erneuert. Damit werden alle amtlichen Vorgaben uneingeschränkt erfüllt“, sagt Sebastian Zuknik.

Der Clou: die Siphontechnologie

Alle Ökonale der neuesten Generation verfügen über die wasserlose Siphontechnologie, die von Jürgen Zuknik vor rund zehn Jahren entwickelt wurde. Der verstopfungssicherere Doppel-Klappen-Membran-Siphon ist einzigartig auf dem Markt und hat sich in der Praxis bewährt. Dank der neuen Technik konnten weitere Märkte erschlossen werden. Nunmehr sind die Ökonale auch in Industrieobjekten wie beispielsweise beim Rolladen-Hersteller Roma in Burgau oder bei Liebherr Aerospace in Lindenberg im Einsatz.

Egal, ob Neubau oder Sanierung: Ökonale passen immer

Egal, ob Neubau oder Sanierung: die Ökonale sind schnell und unkompliziert geplant und eingebaut: „Wir beraten unsere Kunden, kümmern uns dann zusammen mit unseren Partnern um den Einbau und sind bei der Inbetriebnahme vor Ort“, erklärt Jürgen Zuknik. „Unsere Kunden müssen sich um nichts weiter kümmern.“

Das gilt auch in Zukunft, denn Hygiene-Technik punktet vor allen Dingen mit dem zuverlässigen Kundendienst, der in der Regel einmal jährlich die eingebauten Urinale reinigt, desinfiziert und den Siphon tauscht. So wird die Anlage praktisch in den Neuzustand versetzt. Der Beweis: „Die älteste Anlage mit Baujahr 1960 ist nach wie vor im täglichen Einsatz“, erklärt Andrea Zuknik. „Abgesehen vom jährlichen Kundendienst sind in über 55 Jahren keine Reparaturkosten entstanden.“

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