Doppelt geschützt

Doppelt geschützt: Management und Security wachsen zusammen

System-Management und Sicherheit wachsen in einer Security-Lösung zusammen. Bild: Kaspersky

IT-Sicherheit ist eine Grundanforderung an alle internet-fähigen Geräte im Unternehmen. Ein logischer Schritt: System-Management und Sicherheit wachsen in einer Security-Lösung zusammen.

Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren Konsolidierungsprojekte gefahren, um ihre Systeme zu vereinheitlichen. Das ist ein möglicher Weg, um die Administration zu erleichtern. Doch aktuelle Entwicklungen gehen komplett in die entgegengesetzte Richtung. Bring your own Device (BYOD) heißt die neue Strategie in vielen Unternehmen und dabei bringen Mitarbeiter private IT-Geräte mit, um sie auch beruflich zu nutzen. Zwar erlauben längst nicht alle Unternehmen, die auf BYOD setzen alle Geräte, doch statt einer homogenen Gerätelandschaft zerfasert die Gerätepalette unter den Fingern der Admins. Zeit, dass die Software konsolidiert wird.

Zentrale Software

Hat man eine homogene Gerätestruktur, dann kann man es sich am ehesten leisten, verschiedene Software-Produkte bei der Administration einzusetzen. Eine Komponente ist dann für das Management zuständig, eine andere übernimmt die Sicherheit. Es ist zwar nicht die eleganteste Methode, sollte aber funktionieren. Doch eine perfekte homogene Gerätestruktur dürfte in den wenigsten Unternehmen heute noch anzutreffen sein, denn der Trend geht eher zu verschiedenen Systemen, die von der IT-Mannschaft verwaltet und abgesichert werden müssen. Deshalb ist es der richtige Schritt, Management und Sicherheit in einer Software-Lösung zu kombinieren.

Heterogene Masse

Admins können mit so einer Software auf der einen Seite viel mehr neue Geräte im Griff behalten, also etwa den Ansturm durch BYOD abfedern. Andererseits kann so eine Lösung auch viele verschiedene Systeme abdecken. Beispiel Tablets: Noch vor ein paar Monaten war der Tablet-Markt sehr stark auf iPads fokussiert. Das hat sich mittlerweile durch attraktive Android-Tablets und die Markteinführung von Windows 8 verändert. Plötzlich hat man also zwei neue Player, die eine Security-Lösung unbedingt abdecken sollte.

Eine Lösung für sichere IT-Geräte

Wer Management von Geräten und deren Sicherheitseinstellungen mit unterschiedlichen Programmen erledigen will, setzt sich dem Risiko aus, etwas zu übersehen, unflexibel und langsam zu sein. Deshalb drängt sich eine zentrale Anlaufstelle für Verwaltung und Security geradezu auf. So kann man mit einer einheitlichen Management- und Security-Lösung auch eine heterogene Gerätelandschaft mit vertretbarem Aufwand im Griff behalten.

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