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Vorteil Glasfaser

Expertentipps | 16.07.2015

Fotolia_63496887_© Milles Studio_XXL
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Die Datenmengen steigen rasant. In Industrie und Gewerbe ebenso wie im Privatbereich. Das heißt: Die Netze müssen schneller werden. Glasfaser ist das einzige derzeit bekannte Medium, das dieser Anforderung auf lange Zeit gewachsen ist. Deshalb treibt M-net den Ausbau der Lichtwellenleiter nach Kräften voran.

Der Netzwerk-Ausrüster Cisco geht davon aus, dass der Datenverkehr bis 2018 jährlich um bis zu 21 Prozent ansteigen wird, gemessen am Vergleichsjahr 2014. Das am besten geeignete Übertragungsmedium, diese Datenmengen zu bewältigen, ist die Glasfaser. Kein anderes Medium transportiert Daten in der Menge, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit wie der Lichtwellenleiter. Was die Übertragungsraten und die Bandbreiten angeht, gibt es praktisch keine Grenzen. Während im Kupferkabel die Daten per Strom übertragen werden, übernimmt bei der Glasfasertechnik das Licht diese Aufgabe. Dadurch sind Störungen durch elektromagnetische Wellen oder elektrischen Kurzschluss ausgeschlossen. Internet-Anwendungen, Cloud-Applikationen, Streaming-Dienste oder Telemedizin – mit den optischen Leitern alles kein Problem. Und telefonieren mit hoher Sprachqualität kann man über Glasfaser natürlich auch.

Aufwendige Verlegung

Einziger Wermutstropfen: Der Bau von Glasfaser- Leitungen ist aufwendig und damit teuer. Das liegt weniger an der Technik selbst als an den Erdarbeiten und den damit verbundenen Genehmigungsverfahren, die für die Verlegung erforderlich sind. Betriebswirtschaftlich lohnt sich damit der Aufwand natürlich nur, wenn genügend potenzielle Anschlussnehmer vorhanden sind. Das „Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur“ schätzt die Kosten für einen bundesweiten Glasfaserausbau auf rund 80 Milliarden Euro. Eine Alternative bietet der Mobilfunk.

Vorleistung von M-net

M-net ist bereits in die Vorleistung gegangen und hat gemeinsam mit seinen Partnern gut 100 Millionen Euro in den Ausbau des regionalen Glasfasernetzes investiert. Insgesamt 160 kommunale Glasfaser-Aufbauprojekte hat M-net bereits in der Region realisiert. Vor Kurzem konnte M-net den 100.000sten Glasfaserkunden begrüßen. Bis zum Ende dieses Jahres sollen Glasfaser-Anschlüsse für 600.000 Haushalte in Bayern und Hessen realisiert werden.

Dass es in manchen Orten trotzdem nicht so schnell geht, wie das die Einwohner gerne hätten, liegt weniger an M-net als an den umfangreichen Ausschreibungsanforderungen, die europaweit für derartige Projekte vorgesehen sind. Und dies sorgt vielfach dafür, dass der Ausbau nicht ganz so schnell vorankommt.

„Der Bandbreitenbedarf wächst schneller, als es viele Marktbeobachter und auch viele Kunden noch vor einigen Jahren für möglich gehalten haben. M-net ist dafür aber bereits bestens gerüstet: schon vor Jahren hat sich Das Unternehmen für den regionalen Glasfaserausbau entschieden. “

Lars Richter, Leiter Geschäftskunden bei M-net
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