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Nielsens Gesetz und die Glasfaser

Expertentipps | 25.11.2015

Bildquelle: M-net / Fotolia ©Boggy
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Der Bandbreitenbedarf im Netz wächst jährlich um rund 50 Prozent, so besagt Nielsens Gesetz. Ein umfassender Ausbau der Glasfaser-Netze bietet die beste Garantie, drohende Kapazitätsengpässe nachhaltig zu vermeiden.

Cloud Computing, Digitalisierung der Industrie, Big-Data-Analysen: ohne ausreichende Bandbreite im Internet geht das nicht. Der Bandbreiten-Bedarf für Internet-Verbindungen steigt und steigt: jedes Jahr um rund 50 Prozent. Das hat der dänische Informatiker und Web-Usability-Experte Jakob Nielsen herausgefunden. Nielsens Gesetz basiert auf empirischen Daten, die den Zeitraum von 1984 bis heute ab­decken. Die Botschaft ist klar: Laufende technische Innovationen und Investition in die Netz-Infrastruktur sind unabdingbar. Nimmt man das Moore´sche Gesetz hinzu, das  von einem Wachstum der Rechnerleistung um jährlich rund 60 Prozent ausgeht, könnte es sein, dass der Bandbreitenbedarf in den nächsten Jahren noch stärker wächst.  Kupferkabel sind keine Alternative, selbst wenn DSL das Maximum herausholt. Die einzige Lösung, den Wirtschaftsstandort Deutschland langfristig zu sichern,  heißt Glasfaser. Nur mit dieser Technologie lassen sich die Anforderungen von Firmen, Freiberuflern und Privaten zuverlässig erfüllen. Und hier ist auch „Luft nach oben“, denn der Bandbreite sind in der Glasfaser kaum Grenzen gesetzt.

Vorreiter im Ausbau

M-net hat mit dem umfassenden Netz-Ausbau in seinem Versorgungsgebiet frühzeitig Maßstäbe gesetzt: Immer mehr Gebäude in München, aber auch in Augsburg, Erlangen und im Allgäu haben einen Lichtwellen-Leiter-Anschluss bis in den Keller (Fiber-to-the-Building, FTTB) oder in die Wohnung (Fiber-to-the-Home, FTTH). In der bayerischen Landeshauptstadt hat M-net gemeinsam mit der Muttergesellschaft Stadtwerke München GmbH (SWM) mittlerweile rund 250 Millionen Euro investiert. Das Münchner Projekt gehört zu den größten Glasfaser-Initiativen in Europa. Mit dem Produkt FTTH von M-net lassen sich derzeit Übertragungsgeschwindigkeiten bis 300 Mbit/s realisieren. Bei Direct-Access-Anschlüssen sind bis 10 Gbit/s möglich, in absehbarer Zukunft bis 100 Gbit/s. Immer wieder geht M-net mit seiner Glasfaser-Infrastruktur in die Vorleistung. Dann wird ein Glasfaserkabel bis in den Keller eines Gebäudes geführt. Ein optisch-elektrischer Wandler schaltet das Licht-Signal dann auf das bestehende Hausnetz auf. Rund 30.000 Haushalte profitieren bereits von diesen Maßnahmen.

„Cloud-lösungen, das Internet der Dinge oder M2m, also machine
to machine-Verbindungen – für all diese Technologien ist ein schnelles internet unerlässlich. Mit unseren Glasfaser-Ange­boten schaffen wir dafür die besten voraussetzungen.“

Lars Richter, Leiter Geschäftskunden bei M-net
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