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SIP-Trunk, das neue ISDN

Bild: m-net/ Fotolia / 88402673 / © visivasnc
In den 1990er-Jahren war ISDN eine Sensation. Doch die Technik ist in die Jahre gekommen. Das Telefonieren auf IP-Basis, das soge¬nannte Voice over IP, ist die bessere Alternative.

Deutliche Vorteile mit Voice over IP

Diese Technik liefert die von ISDN gewohnte Sprachqualität und das über eine Infrastruktur, die Unternehmen bereits im Haus haben: das Datennetz auf Basis des IP-Protokolls. Ein separates Sprachnetz ist daher überflüssig und verursacht nur zusätzliche Kosten.

Was versteht man unter SIP Trunking?

Mit VoIP in das öffentliche Netz zu telefonieren, bezeichnet man im Fachjargon als SIP Trunking. Dies ist mittels moderner Telefon­anlagen und Unified Communication & Collaboration (UCC) möglich. Wesentliche Voraussetzung ist ein leistungsfähiger und speziell für die Telefonie entwickelter Internet-Zugang, bei M-net VoIP-Ready Access genannt. Diese Art von Zugang gibt der Telefonie im Netz Vorrang und überträgt die Sprachdaten zu den Vermittlungs­systemen von M-net in der von ISDN gewohnten, oder sogar noch besseren Sprachqualität. Anders als bei der Internettelefonie verbleiben dabei die Sprachpakete im M-net Netz.

Wie erfolgt die Umstellung?

Wer eine ISDN-Anlage nutzt, die noch nicht abgeschrieben ist, hat zwar bis 2020 Zeit für die Umstellung, sollte sich aber am besten schon jetzt von M-net zur Nachfolgetechnologie SIP-Trunk beraten lassen. Denn die Umstellung auf Voice over IP will gut vorbereitet sein und M-net unterstützt hierbei gerne. Wichtige Fragen bei der Umstellung: Wie viele parallele Sprachkanäle werden benötigt? Welche Bandbreite braucht ein Unternehmen für den übrigen Datenverkehr?

Mehr Informationen zum Thema SIP-Trunk finden Sie auch auf unserer SIP-Trunk Seite. 
Fragen zur Umstellung? Lassen Sie sich kostenlos beraten: 0800 1808888

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