Handwerkskammer Ulm

Bauinnung Ulm-Biberach begrüßt Maurer-Junggesellen

Erfolgreiche Junggesellen aus dem Großraum Ulm-Biberach. Foto: HWK Ulm

Die Bauinnung Ulm-Biberach durfte in den vergangenen Tagen 19 Maurer-Junggesellen lossprechen. Die Nachwuchskräfte schlossen in diesem Jahr ihre Lehre ab. Damit sind sie nun ein volles Mitglied im Kreise der Handwerker. Im Götz-Kottmann-Saal der Handwerkskammer Ulm bekam der Handwerkernachwuchs seine Prüfungszeugnisse und Gesellenbriefe überreicht.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Stolze 19 Maurer-Junggesellen konnte die Bauinnung Ulm-Biberach in diesem Jahr verabschieden. Der Handwerkernachwuchs schloss nun seine Lehrzeit ab und wurde entsprechend geehrt. Die Nachwuchskräfte erhielten im Kottmann- Saal der Handwerkskammer Ulm ihre Prüfungszeugnisse und Gesellenbriefe überreicht. „Das ist der Grundstein für Ihre Karriere im Handwerk“, betonte Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm.

Tobias Mehlich: „Ihre Arbeit hinterlässt einen bleibenden Eindruck bei den Menschen“

Neben den Maurer-Junggesellen waren natürlich auch Ausbilder, Prüfer und Familien bei der Feier anwesend. Tobias Mehlich von der HWK Ulm erklärte in ihrem Beisein, wie wichtig das Baugewerke für das alltägliche Zusammenleben ist. „Ihre Arbeit hinterlässt einen bleibenden Eindruck bei den Menschen. Sie können und dürfen jetzt mehr Verantwortung als bisher übernehmen“, so der HWK Ulm Hauptgeschäftsführer.

Jahrgangsbeste präsentieren sich auf HWK Ulm Veranstaltung im Zunftgewand

Einen Dank erhielten die Maurer-Junggesellen unteranderem von Innungs-Geschäftsführer Alexander Rother. Dieser sprach auch den Ausbildungsbetrieben seine Hochachtung aus. Er gratulierte zusammen mit Innungsobermeister Erwin Fensterle allen Jugendlichen zur bestandenen Prüfung für ihre Entscheidung ein Handwerk zu lernen. Die prüfungsbesten Jugendlichen wurden im Rahmen der Abschlussveranstaltung Kopf bis Fuß von der Bauinnung Ulm- Biberach mit Zunftskleidung ausgestattet. Insgesamt sechs der Junggesellen erhielten diese Ehre: Johannes Rudolf von Fritschle in Uttenweiler, Kai Geigle von Fensterle in Ertingen, Tobias Braun von Braun in Mietingen, Nicolas Högerle von Högerle in Dietenheim, Rainer Neubrand von Universalbau in Betzenweiler, und Michael Neumann von Emmerling in Staig.

Weiterbildungskurs für Notendurchschnitt 1,9

Johannes Rudolf und Kai Geigle konnten sich als Jahrgangsbeste sogar noch über einen Sonderpreis freuen. Sie schlossen ihre Gesellenprüfung mit 88, beziehungsweise 87 Punkten ab und erzielten einen Notendurchschnitten von mindestens 1,9. Sie wurden mit einem Weiterbildungskurs im Wert von 900 Euro belohnt.

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