Stadtwerk am See

Sicherheits-Management des Stadtwerks am See ausgezeichnet

Otto Schock,Jan Etzel,Thomas Anders,Alexander-Florian Bürkle,Mark Kreuscher,Gerhard Gmeiner,Manuel Haag.Foto: Stadtwerk am See
Das Stadtwerk am See ließ kürzlich sein Technisches Sicherheitsmanagement (TSM) von unabhängigen Experten überprüfen. Dabei erfüllte der regionale Energieversorger die strengen Anforderungen und erhielt schlussendlich die Zertifizierung für eine sichere Versorgung.

„Die TSM-Zertifizierung ist für uns enorm wichtig und eine Bestätigung unserer über Jahre hinweg soliden Arbeit. Dazu gibt sie unseren Kunden, Geschäftspartnern und anderen Unternehmen die Gewissheit, dass wir in Sachen Sicherheit und Organisation optimal aufgestellt sind“, so Stadtwerk-Chef Alexander-Florian Bürkle. Anlässlich einer Feierlichkeit überreichte Thomas Anders, Geschäftsführer der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches der Landesgruppe Baden-Württemberg, dem Geschäftsführer des Stadtwerks am See die Urkunden.

Stadtwerk erfüllt gesetzliche Vorgaben 

„Auch für unsere Wasserversorgungs-Betriebsführungen in Owingen, Meersburg, Hagnau und Immenstaad sowie für die Erdgas-Betriebsführung im Netz des Tettnanger Regionalwerks haben wir das TSM-Zertifikat erhalten. So sehen die Städte und Gemeinden, die uns mit dem Betrieb ihrer Netze beauftragt haben, Schwarz auf Weiß, dass wir streng nach den gesetzlichen Vorschriften arbeiten“, ergänzte Mark Kreuscher, Geschäftsbereichsleiter Netze beim Stadtwerk.

Zertifizierung ohne Einschränkungen

Mit dem ausgestellten Sicherheits-Zertifikat wurde demnach bestätigt, dass das Stadtwerk am See in der Einhaltung von technischen Regelwerken, der Alarm- und Einsatzplanung sowie der Regelung von Bereitschaftsdiensten und Störungsbehebung sehr gut aufgestellt ist. „Wir wussten, dass wir mit unserem Sicherheitsmanagement gut aufgestellt sind. Trotzdem sind wir stolz, dass wir die Zertifizierung ohne Einschränkungen oder Nacharbeiten bekommen haben“, freute sich Gerhard Gmeiner, technische Führungskraft.

So läuft die technische Überprüfung ab 

Die Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) prüft zusammen mit dem Forum Netztechnik/Netzbetrieb im Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. alle fünf Jahre zertifizierte Unternehmen. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf den technischen Abläufen sowie der organisatorischen Einheiten in Energieversorgungs-Unternehmen.

Stadtwerk am See senkt Strompreis

Die Versorgung mit Strom, Erdgas und Wasser ist beim Stadtwerk am See nicht nur sicher, sondern bleibt auch preislich stabil. Denn das Stadtwerk am See senkt den Nettopreis für Strom. „Wir konnten durch gute Einkaufsverhandlungen unsere Kosten senken – zum Vorteil für unsere Kunden“, gab Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle kürzlich bekannt. Damit unterscheide sich der regionale Energieversorger von anderen Unternehmen. Denn Vergleichsportale meldeten, dass rund ein Viertel der deutschen Stromversorger ihre Preise erhöhen werden.

Trotz geringem Einfluss hält Stadtwerk Strompreis stabil

Grund für die deutschlandweite Strompreis-Erhöhung ist die angestiegene staatliche Belastung des Strompreises. Ab dem kommenden Jahr 2017 gehen laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft rund 54 Prozent des Strompreises an den Staat. Nur gut 20 Prozent beeinflussen die Energieversorger direkt. „Unser Spielraum bei der Preisgestaltung ist also sehr klein. Umso mehr freuen wir uns, dass wir den Endpreis für unsere Kunden gleich halten können“, so Bürkle. Das restliche Viertel des Strompreises setzt sich aus vom Staat regulierten Netzentgelten zusammen.

Stadtwerk sieht sich in sozialer Verantwortung

Abgesehen vom Energiegeschäft, engagiert sich das Stadtwerk am See auch in der Integration junger Flüchtlinge. Zusammen mit der bundesweiten Integrationsinitiative „Wir zusammen“ beschäftigt das Stadtwerk seit September regelmäßig Praktikanten. Innerhalb einer Woche lernten bereits drei junge Männer aus Syrien, Pakistan und dem Iran den Ausbildungsberuf des Elektronikers kennen. „Wir möchten Flüchtlinge in unsere Heimat integrieren und ihnen eine Perspektive bieten“, so Stadtwerk-Personalleiter Olaf Schwarz. „Als regionales Unternehmen ist das unsere soziale Verantwortung.“

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben