Auszeichnung

Rolls-Royce unter den attraktivsten Arbeitgebern Deutschlands

Rolls-Royce Power Systems-Personalvorstand Marcus A. Wassenberg (2. Reihe mittig). Foto: Rolls-Royce
Rolls-Royce Power Systems und seine Tochtergesellschaften möchten ihren Mitarbeitern ermöglichen, berufliche und private Belange in Einklang zu bringen. Für diese Personalpolitik ist das Unternehmen nun erneut mehrfach ausgezeichnet worden.

Zum vierten Mal in Folge wurde Rolls-Royce Power Systems mit dem Qualitätssiegel „Beruf und Familie“ zertifiziert. Das Siegel umfasst die Gesellschaften MTU Friedrichshafen sowie erstmals auch die Tochtergesellschaften MTU Onsite Energy Gas Power Systems in Augsburg, MTU Onsite Energy Systems in Ruhstorf sowie MTU Reman Technologies in Magdeburg. Außerdem erhielt Rolls-Royce Power Systems zum achten Mal als einer der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands das Gütesiegel „Top-Arbeitgeber Deutschland“ und zum sechsten Mal das Siegel „Top-Arbeitgeber Ingenieure“. Ebenfalls zum wiederholten Mal wurde das Unternehmen als „Fair Company“ zertifiziert. Dieses Siegel bewertet Arbeitsbedingungen und Chancen für Praktikanten.

„Mit den Auditierungen wollen wir unsere Attraktivität als Arbeitgeber stärken“

Personalvorstand Marcus A. Wassenberg nahm das Zertifikat „Beruf und Familie“ in Berlin entgegen. „Mit den Auditierungen wollen wir unsere Attraktivität als Arbeitgeber stärken, insbesondere für junge Menschen. Denn wir möchten ein Arbeitsumfeld bieten, das Freiräume bei der zeitlichen und räumlichen Einteilung der Arbeit ermöglicht, und das Kreativität und Mitverantwortung fördert“, sagt Wassenberg. So gibt es beispielsweise eine Kindertagesstätte, gesundheitsorientiertes Fitnesstraining, mehrmonatige Sabbaticals oder mobile Arbeitszeitregelungen.

Digitalisierungs-Prozesse überzeugen Jury

Das Top-Employers-Institut, das die Auszeichnung Top Arbeitgeber vergibt, bewertet die Qualität des Personalmanagements in neun Bereichen: Talentstrategie, Personalplanung, Training und Entwicklung, Performance Management, Führungskräfteentwicklung, Karriere- und Nachfolgeplanung, Vergütung und Sozialleistungen sowie Unternehmenskultur und Innovationen. Hervorgehoben hat das Institut die Personalarbeit gleich in mehreren Feldern. Lob erntete unter anderem die Prozessorientierung auf Basis digitaler Technologien. „Durch die Verwendung digitaler Tools gewährleisten wir über das gesamte Unternehmen hinweg eine hohe Qualität der Personalarbeit und stellen die kontinuierliche Verbesserung in diesen Zukunftsthemen sicher“, erklärt Wassenberg. Mit diesem Ergebnis zählt der Konzern zum ausgewählten Kreis der „Top-Arbeitgeber“ sowie – besonders für die Nachwuchsgewinnung von technischen Facharbeitskräften von Bedeutung – zum Kreis der „Top Arbeitgeber Ingenieure“.

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