Rohstoffverwertung Gröger GmbH & Co. KG

Rohstoffverwertung Gröger für Management zertifiziert

Rohstoffverwertung Gröger bekommt Management zertifiziert. Foto: Rohstoffverwertung Gröger

Die Rohstoffverwertung Gröger GmbH & Co. KG wurde vor kurzem für zehn Jahre erfolgreiche Zertifizierung nach Entsorgungsfachbetriebe-Verordnung ausgezeichnet. Doch damit nicht genug – auch das Managementsystem von Gröger wurde nun nach Qualitätsmanagement-Norm DIN-EN ISO 9001 erfolgreich zertifiziert. Damit kann die Rohstoffverwertung Gröger aus Günzburg auch in diesem Bereich mit bester Qualität glänzen.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Erst kürzlich wurde die Rohstoffverwertung Gröger GmbH & Co. KG für ihre Entsorgungsfachbetriebe-Verordnung ausgezeichnet. Zehn Jahre lang konnte sich das Unternehmen aus Günzburg erfolgreich zertifizieren lassen. Nun kommt eine Weitere Qualitäts-Auszeichnung hinzu: Die Rohstoffverwertung Gröger bekam ihr Managementsystem erfolgreich nach Qualitätsmanagement-Norm DIN-EN ISO 9001 zertifiziert.

Rohstoffverwertung Gröger ist ISO-konform

„Qualität, Kundenzufriedenheit, einheitliche Prozesse und kontinuierliche Verbesserung ist das, was wir schon lange leben. Wir sind stolz, dass uns nun von offizieller Stelle bestätigt wurde, dass das, wie wir es tun, auch ISO-konform ist“, so Gröger. Die Rohstoffverwertung Gröger beliefert Stahlwerke und Gießereien mit Stahlschrott und legierten Edelstählen. Auch NE Metalle wie Aluminium und Kupfer werden im großen Stil gehandelt. Die Rohstoffverwertung Gröger GmbH & Co. KG schlagen mit ihren beiden Tochterfirmen CSG Gröger GmbH und L+N Recycling GmbH jährlich über 120.000 Tonnen Metallschrott, 20.000 Tonnen Papier, Glas und Gewerbeabfall und 10.000 Tonnen E-Schrott um.

Gröger unterstützt Juniorenprogramm von VDM und Hans-Joachim Kaps-Stiftung

Bei Gröger steht auch die Entwicklung junger Mitarbeiter und Berufsanfänger im Fokus der Unternehmens-Interessen. Die Rohstoffverwertung beteiligt sich zum Beispiel am Juniorenprogramm des Verbands Deutscher Metallhändler e.V. (VDM) und der Hans-Joachim Kaps-Stiftung. Dieses richtet sich an Mitarbeiter unter 35 Jahre, die bereits im Metallhandel arbeiten oder es künftig möchten. Durch das Förderprogramm kann das Wissen um die Metalle vertieft werden. Auch das Technisches Fachwissen wird verbessert und die Persönlichkeitsentwicklung gefördert. Angesetzt ist das Programm auf drei Jahre, in denen möglichst viele Aspekte des Berufs kennengelernt werden sollen. Der erste Teilnehmer von Gröger schließt diese Weiterbildung Mitte dieses Jahres ab.

Angebot zum Fernstudium bei Gröger

Gröger bietet desweiteren inzwischen die Möglichkeit, ein Fernstudium zum „Betriebswirt/in Metallhandel“ zu absolvieren. Dazu kooperiert der VDM mit dem Bundesverband Deutscher Stahlhandel (BDS) sowie dem Wirtschaftsverband Großhandel Metallhalbzeug e.V. (WGM). Das Fernstudium bestehet aus drei Teilen (Technik, BWL, Praxis-Methoden) und wird innerhalb von drei Jahren parallel zum Job absolviert.

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