Rohstoffverwertung Gröger GmbH & Co. KG

Rohstoffverwertung Gröger erfolgreich zertifiziert

Die Rohstoffverwertung Gröger lässt sich als Fuhrparkbetreiber prüfen und erfolgreich zertifizieren. Foto: Gröger

Die Rohstoffverwertung Gröger GmbH & Co. KG ist ein verlässlicher und kompetenter Partner bei Entsorgung und Verwertung von Stahl- und Metallschrotten im süddeutschen Raum und bereitet rund 150.000 Tonnen Abfälle pro Jahr für deren Abnehmer auf. 

„Mit unserer Unternehmensphilosophie streben wir ein höchstes Maß an Qualität an, um absolute Kundenzufriedenheit zu erzielen. Die Flexibilität unseres mittelständischen Unternehmens machen wir zum Vorteil des Kunden.“  so Lars Gröger, Geschäftsführer der Rohstoffverwertung Gröger GmbH & Co. KG. Deshalb nimmt auch die Aus- und Weiterbildung des Logistikpersonals einen großen Stellenwert ein. So werden zum Beispiel die Kraftfahrer regelmäßig über die gesetzlichen Anforderungen geschult.

Minimalziel wurde deutlich übertroffen

Um diesen Weg nachhaltig weiter zu verfolgen, hat sich die Rohstoffverwertung Gröger als Impulsgeber für die Branche im Rahmen eines Fuhrpark-Checks zertifizieren lassen. Die Zertifizierung erfolgte durch die Experten der Logistik Akademie Janz GmbH & Co. KG aus Dornstadt, eines der führenden Beratungs- und Ausbildungsunternehmen. Der Fuhrpark-Check mit nahezu 300 einzelnen Prüfkriterien verfolgt in Zeiten sich unablässig ändernder (Rechts-)Vorschriften das Ziel einer rechtskonformen Arbeitsweise sowie Prozesssicherheit in der Logistik. Das festgesetzte Minimalziel von 80 Prozent wurde mit dem Ergebnis von 97,84 Prozent weit übertroffen und bestätigt eindrucksvoll den hohen Qualitätsstandard im Hause Gröger.

Verwertung schützt natürliche Primärstoffe

Jede zweite Tonne des heute erzeugten Stahls wird bereits aus Schrott hergestellt. Hierbei wird der Rohstoff Schrott ohne Qualitätsverlust immer wieder in Stahlwerken und Gießereien eingesetzt. 600 Millionen Tonnen Eisenerz und 200 Millionen Tonnen Kokskohle werden dadurch jährlich weltweit eingespart. Riesige Rohstoffmengen, die weder abgebaut noch transportiert werden müssen. Das erhält die natürlichen Primärstoffe und spart Energie.

Familienunternehmen mit Tradition

„Unsere Hauptaufgabe ist daher das koordinierte und organisierte Sammeln und Recyceln von Metallen sowie Eisen- und Stahlschrott“, erläutert Gröger. Alte Autos, Haushaltsgeräte, Maschinen, Industrieanlagen, Gebäude- und Brückenkonstruktionen werden dadurch zu dem qualitativ hochwertigen Rohstoff „Stahlschrott“ aufbereitet. Kern des Erfolgs sei die Erfassung, Aufbereitung und Vermarktung von Eisen- und Stahlschrott sowie Metallen. Die Rohstoffverwertung Gröger GmbH & Co. KG mit ihren beiden Tochterfirmen CSG Gröger GmbH und L+N Recycling GmbH schlagen nun schon in dritter Generation mit über 120 Mitarbeitern und mehr als 40 Fahrzeugen auf ca. 70.000 Quadratmeter Betriebsfläche jährlich über 120.000 Tonnen Metallschrott, 20.000 Tonnen Papier, Glas und Gewerbeabfall und 10.000 Tonnen E-Schrott um.

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