Drei Wochen Bauzeit

Rekordbauwerk zum Jubiläumsjahr im LEGOLAND Günzburg

Im LEGOLAND Günzburg entsteht derzeit der größte LEGO Seestern der Welt. Foto: LEGOLAND
Anfang der Woche ist im LEGOLAND Deutschland in Günzburg ein neues Projekt gestartet. Im bayerischen Familienfreizeitpark soll in nur drei Wochen der größte LEGO Seestern der Welt gebaut werden.

Rund 2,5 Millionen LEGO Steine werden in dem Seestern Platz finden. Der größte LEGO Seestern soll gemeinsam mit Gästen aus aller Welt gebaut werden. An Tischen setzen die Besucher einzelne Module aus LEGO Steinen zusammen. Diese können sie völlig frei gestalten. Die einzelnen Elemente werden im Eingangsbereich des Parks zusammengebaut. Werden bis zum Finaltag am 20. August alle Steine wie geplant verbaut, dann entsteht so ein LEGO Seestern in einer beeindruckenden Größe mit 6 Metern im Durchmesser und einer Höhe von 1,60 bis 1,80 Metern.

Großprojekte im Freizeitpark Günzburg

Doch der Seestern ist nicht das erste Projekt im LEGOLAND von dieser Größenordnung. So wurde im Freizeitpark innerhalb von zwei Wochen mit dem größten LEGO Stein der Welt ein Weltrekord aufgestellt. Der neue LEGO Stein maß 6,53 Meter Länge, 3,26 Meter Breite und 2,23 Meter Höhe. Er hatte ein Gewicht von 1,5 Tonnen und bestand aus über einer Million handelsüblicher LEGO Steine. Auch hier waren die Parkgäste aufgerufen, sich an dem Projekt zu beteiligen. Pate des Weltrekordversuches war Matthias Steiner, Olympiasieger im Gewichtheben. Er setzte den letzten Stein auf das Rekordbauwerk.

LEGOLAND Deutschland im Jubiläumsjahr 2017

Außerdem haben die Besucher im bayerischen Freizeitpark den höchsten LEGO Turm der Welt gebaut. Der Turm war insgesamt 35,47 Meter hoch. Das Bauwerk wurde vor den Toren des LEGOLAND Deutschland Resorts errichtet. Der Turm besteht aus über einer halben Million handelsüblicher LEGO Steine. Neben einem weiteren Weltrekordversuch feiert der Freizeitpark dieses Jahr sein 15-jähriges Bestehen. Seither gilt das LEGOLAND als einer der wichtigsten Tourismusmagnete in der Region. Deshalb soll der Park auch weiterhin ausgebaut und erweitert werden, so Geschäftsführer Martin Kring im Interview mit der Redaktion.

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