Firmenbesichtigung

MdB Dr. Nüßlein besucht Gröger Recycling Gruppe

Besuch von Dr. Georg Nüßlein bei Gröger. Foto: Gröger Recycling Gruppe
Mit einem Firmenbesuch bei Gröger in Günzburg nahm Bundestagsabgeordneter Georg Nüßlein die Gelegenheit war, sich bei einem regionalen Unternehmen über das Thema Recycling zu informieren.

Die Gröger Recycling Gruppe schilderte dem Abgeordneten ihre Wünsche und Anliegen an die Politik. Dr. Nüßlein hörte sich dabei auch die Belange des VBS (Verbandes der Bayerischen Städtereinigung e.V.) vom VBS Geschäftsführer Rüdiger Weiß an. Diskutiert wurden Themen, welche den Mitglieds-Unternehmen des VBS und auch für die Unternehmen der Gröger-Gruppe im Wahljahr wichtig sind. Dazu zählten unter anderem Inhalte wie Re-Kommunalisierung, EU weites Deponierungsverbot von Siedlungs-Abfällen und erschwerte Wettbewerbs-Bedingungen deutscher Recyclingbetriebe.

Nüßlein will sich für Lösungen einsetzen

Auch wenn nicht schon vor Ort Lösungen für die Problem-Stellungen gefunden werden konnten, hatten die Beteiligten Gelegenheit, Dr. Nüßlein auf ihre teils täglichen Herausforderungen hinzuweisen. Dieser gab am Schluss ein klares Bekenntnis für die Belange der Recyclingwirtschaft, die einen wesentlichen Beitrag zum allgemeinen Umweltschutz beitragen, immer ein offenes Ohr zu haben. Im Anschluss an die Gespräche nahm der Abgeordnete die Gelegenheit wahr, die Standorte der Recycling Gruppe zu besichtigen.

Neben Dr. Nüßlein waren Lars Gröger (Geschäftsführer Rohstoffverwertung Gröger), Dieter Mengele, Rüdiger Weiß (VBS), Sybille Hoot (Kaufmännische Leiterin und Mitglied der Geschäftsleitung), Wolfgang Szdzuy (Geschäftsführer L&N Recycling), und Jürgen Backeler (Geschäftsführer CSG Container-Service Gröger) beim Gespräch und dem Besuch des Abgeordneten zu gegen. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion von CDU/CSU war am Montag den 24. Juli 2017 beim Unternehmen zu Gast.

Mehr zur Gröger- Recycling- Gruppe

Seit über 65 Jahren ist die Gruppe auf die Entsorgung und Wiederverwertung von Stahlschrotten und Nicht-Eisen-Metallen spezialisiert. Erfahrung und europaweite Kontakte auf diesem Markt sowie die kontinuierliche Unternehmens-Entwicklung zählen zu den Stärken des Unternehmens. In einem Firmenverbund wird alles von der Sammlung über den Transport bis zur Aufbereitung und Vermarktung sämtlicher Abfallstoffe übernommen. Mittlerweile sind über 50 firmeneigene Fahrzeuge für die verschiedenen Aufgabenstellungen im Bereich der Abfall- und Recyclingwirtschaft im Einsatz. Inzwischen werden auf gesamt über 80.000 Quadratmetern Betriebsfläche jährlich circa 120.000 Tonnen Stahlschrott und Nicht-Eisen Metall bei Rohstoffverwertung Gröger, 50.000 Tonnen Papier, Kartonage, Folie, Glas und Gewerbemüll bei CSG Container- Service Gröger und 20.000 Tonnen E-Schrott bei L+N Recycling erfasst, auf- bereitet und vermarktet.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben