Südstahl

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Neue Fahrständermaschine bei Südstahl (Bild: SHW-GmbH)
Die Südstahl GmbH & Co. KG erweitert ihren Maschinenpark um ein modernes Fräszentrum für den Werkzeugbau sowie die Einzel- und Kleinserienfertigung. Auf der neuen Anlage können an komplexen Bauteilen bis zu 20 Tonnen über 64.000 Bearbeitungspositionen angesteuert werden.
Der Spezialist für Stahlverarbeitung und Lieferant für den Anlagen-, Maschinen-, Werkzeug- und Vorrichtungsbau erhöht mit der neuen Fertigungsanlage seine Leistungsfähigkeit sowie die Qualität seiner Werkstücke, so das Unternehmen. „Als Spezialist für die Bearbeitung großdimensionierter Bauteile verfügen wir über ein hohes fertigungstechnisches Know-how. Mit der Investition in das neue Bearbeitungszentrum steigern wir unsere Produktivität, reduzieren die Fertigungskosten und können Bauteile in noch höherer Qualität und Präzision liefern“, sagt Peter Birkner, Leiter Technik und Vertrieb bei Südstahl.

Erhöhte Präzision

Anfang Mai wird im Mertinger Südstahl-Werk eine Universal-Fahrständermaschine der Firma SHW-Werkzeugmaschinen GmbH in Betrieb genommen. Die Maschine ist sowohl für das Bohren als auch für das Fräsen konzipiert und ermöglicht die Bearbeitung großer und komplexer Teile in einer Aufspannung. Rüstvorgänge werden so verringert und die Präzision der Bauteile erhöht. Das neue Bearbeitungszentrum ist dabei äußerst flexibel und präzise auf langen Fahrwegen.

"Maschinenpark für den hart umkämpften Markt fit gemacht"

„Trotz der großen Herausforderungen am derzeitigen Maschinenbaumarkt blicken wir zuversichtlich in die Zukunft. Wie geplant haben wir eine Reihe von Investitionsmaßnahmen realisiert und so unser Know-how und unseren Maschinenpark für den hart umkämpften Markt fit gemacht“, so Werner Käuferle, Geschäftsführer der Südstahl GmbH & Co. KG. Weitere Informationen finden Sie unter www.suedstahl.de.
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