Personalie im Donau-Ries

Das ist der neue Geschäftsführer der Oettinger Brauerei

Dr. Andreas Boettger, neuer technischer Geschäftsführer der Oettinger Brauerei. Foto: Brauerei Oettinger
Kürzlich wurde bekannt, dass die beiden Geschäftsführer der Oettinger Brauerei GmbH, Jörg Dierig und Dr. Karl Liebl, das Unternehmen verlassen haben. Die Nachfolge als technischer Geschäftsführer tritt Dr. Andreas Boettger an.

Der 52-Jährige bringt jahrzehntelange Erfahrung in der Getränkeindustrie mit, die er bei der Braugruppe zielführend einbringen kann. Vor seinem Wechsel zu Oettinger war Boettger Geschäftsführer der Rheinberg Kellerei. Zuvor bekleidete er verantwortliche Positionen bei der Radeberger Gruppe und bei der Henkell & Co. Sektkellerei.

Dr. Andreas Boettger folgt auf Dr. Karl Liebl

„Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und gehe mit viel Leidenschaft und großem Respekt heran. Die Oettinger Brauerei ist ein gesundes und traditionsreiches Unternehmen. Daher blicke ich zuversichtlich auf meine neue verantwortungsvolle Tätigkeit“, sagt Boettger.  Als Geschäftsführer tritt er die Nachfolge von Dr. Karl Liebl an, der das Unternehmen als technischer Geschäftsführer 18 Jahre mit geführt hat.  

Oettinger Brauerei setzt weiterhin auf drei Geschäftsführer

Damit setzt sich die derzeitige Geschäftsführung der Brauerei aus Dr. Andreas Boettger und Michael Mayer, der die Bereiche IT, Personal und Finanzwesen verantwortet, zusammen. Doch die Leitung der Oettinger Brauerei soll demnächst wieder mit drei Geschäftsführern besetzt werden. Aktuell steht damit noch die Position des Geschäftsführers Vertrieb/Marketing zur Besetzung frei.

Über die Oettinger Brauerei GmbH

Mit einer Produktion von rund 9,2 Millionen Hektoliter zählt die Oettinger Gruppe zu den größten Bierbrau-Unternehmen in Deutschland. Jährlich werden etwa zwei Milliarden Flaschen und Dosen mit Bier, Biermischgetränken und Erfrischungsgetränken abgefüllt. Das Familienunternehmen mit Sitz im bayerischen Oettingen und rund 1.050 Mitarbeitern existiert seit dem Jahr 1731. Neben einer lückenlosen Qualitätskontrolle, einer hochmodernen Produktion an vier Standorten, zwei Logistikzentren und einem großen Umweltbewusstsein legt das Unternehmen großen Wert auf eine attraktive Preisgestaltung. Möglich wird dies durch einen effizienten Direktvertrieb. Seit März 2013 ist das gesamte Bier-Sortiment mit dem offiziellen Siegel „Ohne Gentechnik“ gekennzeichnet – im Frühjahr 2015 wurde die Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“ beziehungsweise „Non GMO“ auf die Biere im Export ausgeweitet. 

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