Per Fahrrad durch die Stadt

TEAM23 setzt auf eLastenräder für Kundentermine in Augsburg

Team23 setzt auf eLastenräder. Foto: Team23
Die eingeschränkte Parksituation und die teils stark frequentieren Straßen der Augsburger Innenstadt haben die TEAM23 Digitalagentur zur Anschaffung alternativer Firmenfahrzeuge bewegt: eLastenräder. Rund 10.000 Euro investierte das Unternehmen in die Räder.

„Unsere Kunden sind überwiegend aus der Region und oft auch direkt aus Augsburg. Wenn wir mit dem Auto zu Kundenterminen fahren, müssen wir viel Zeit für eventuelle Staus und die anschließende Parkplatzsuche einplanen. Mit unseren eBikes sind wir nicht nur schneller, sondern kommen auch noch entspannter bei unseren Kunden an”, so Geschäftsführer Fabian Ziegler. „Wir sind als Agentur nicht explizit ökologisch ausgerichtet, sondern möchten unserem Team nur die richtige Lösung für die entsprechende Situation bieten.“

Auto weiterhin für lange Strecken verfügbar

Die beiden Räder sind mit dem grünen TEAM23-Logo gebranded. Geparkt werden die eLasträder direkt vor dem Eingang der Agentur. Der Akku ist mobil und kann im Büro an der Steckdose geladen werden. Bei längeren Strecken greift das Unternehmen weiterhin auf ein Auto oder den Zug zurück. Ob die Mitarbeiter auf Schutzkleidung zurückgreifen bleibt ihnen selbst überlassen. Vorteile im Straßenverkehr würden sich unter anderem durch die Größe und Farbe der Räder ergeben, so Fabian Ziegler.

eLastenräder stehen Mitarbeitern auch am Wochenende zur Verfügung

„Die Mitarbeiter haben das Angebot bisher sehr gut angenommen. Oft werden die Fahrräder auch nur einmal genutzt, um zum Mittagessen in den Biergarten im Grünen zu radeln. Viele unserer Teammitglieder nutzen zudem auch ein normales Elektrorad im Rahmen eines Jobrads das wir Ihnen als Agentur zur Verfügung stellen. Natürlich werden die eLastenräder aber an sonnigen Tagen und auch am Wochenende genutzt. In einem Fahrrad finden zwei Kinder und das Picknick Equipment nämlich gut Platz“, erklärt Ziegler weiter.

Fahrräder wecken auch bei Kunden Interesse

Auch bei Kunden kommt das Konzept an. „Viele sind sehr neugierig und wollten auch selbst einmal Probe fahren“, resümiert der Geschäftsführer. „Wir haben inzwischen sogar schon Anrufe bekommen, von Interessenten die unsere Fahrräder gesehen haben und sich darüber informieren wollten.“

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