kit e.V./IHK Schwaben

kit e.V. und IHK luden zur Highlight Veranstaltung

Prof. Dr. Gilbert Fridgen, Johannes Siferlinger, Jörn Steinhauer, Dr. Andreas Kopton und Ulrich Eggert, Foto: IHK Schwaben

„Handel im Wandel“, so heißt das Jahresthema der IHK Schwaben. Zusammen mit dem kit e.V. veranstaltete die IHK ihre Highlight-Veranstaltung zum Thema „Mobil und online verkaufen“.

Jedes Jahr setzt sich die IHK Schwaben ein Jahresthema, zu welchem es verschiedene Veranstaltungen und Informationen gibt. Das Jahr 2012 steht ganz im Zeichen „Handel im Wandel“. Jetzt veranstaltete die IHK zusammen mit dem kit e. V. das Highlight des Jahres. Einen ganzen Nachmittag ging es in der IHK um das Thema „Mobil und online verkaufen – Strategien, Technologien und Trends“. Über 180 Anmeldungen zeigen den Bedarf einer solchen Veranstaltung.

Orientierung schaffen

Ziel ist es Orientierung zu bieten und die Möglichkeit des Internets wie Social-Media-Plattformen, E-Commerce und E-Payment näher zu beleuchten, vor allem für den Mittelstand. Experten und Top-Referenten gestalteten den Nachmittag mit ihren Vorträgen spannend. So erfuhren die anwesenden Gäste beispielweise, wie Käufer sich heute über Produkte, Preise und Leistungen informieren? Jörn Steinhauer, Vorstandsvorsitzender kit e.V und Geschäftsführer der alphasystems GmbH ging in seinem Vortrag beispielsweise auf mobile Kassensysteme ein.

Entscheidung für Handelsthema

„Ganz bewusst hat sich die IHK Schwaben dazu entschlossen, speziell ein Handelsthema das ganze Jahr in den Fokus zu rücken“, betonte IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton. Er ging auf die Bedeutung des Handels in Bayerisch-Schwaben ein: 40 Prozent der IHK-Mitglieder kommen aus dem Handel, das sind 50.000 Unternehmen und 2.300 Auszubildende in 1.800 Unternehmen. Diese Zahlen nannte Dr. Kopton „einen wichtigen Faktor in konjunktureller Hinsicht für die Region“. „Wir haben das Thema für Unternehmen auf die Agenda gesetzt, weil in Deutschland bereits 25 Milliarden Euro Umsatz mit E-Commerce gemacht werden und beim Bezahlen nur noch etwa die Hälfte in bar abgewickelt wird“, erklärte Dr. Kopton die Relevanz des Themas.

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