ROMAN MAYER Logistik Group

Die Facetten eines Berufskraftfahrers ROMAN MAYER Logistik Group

Auch im Innenleben sollte sich ein künftiger Berufskraftfahrer etwas auskennen, Foto: ROMAN MAYER Logistik Group

Mit dem „Tag der 500 PS“ will die ROMAN MAYER Logistik Group auf die zahlreichen Facetten des Berufskraftfahrers aufmerksam machen. Auch wenn die Besucherzahlen zu wünschen übrig gelassen haben, so hat die Ausbildungsoffensive trotzdem ein Ziel erreicht.

Gutes Wetter muss nicht immer gut sein. Am „Tag der 500 PS“, einer Ausbildungsinitiative der ROMAN MAYER Logistik Group war das Wetter hervorragend. Doch die Jugendlichen, die ROMAN MAYER Ansprechen wollte, kamen nur spärlich. Trotzdem sehen die Veranstalter den „Tag der 500 PS“ als gelungen an. „Das Wetter war gut, aber wahrscheinlich zu gut, und dann spielten ja auch noch die Bayern…“, lächelt der Ausbildungsverantwortliche der ROMAN MAYER Logistik Group, Peter Müller. „Machen wir uns nichts vor, viele Jugendliche ordnen den Beruf des Kraftfahrers als nicht so angesehen ein. Natürlich muss man auch mal anpacken können, und ja, es ist auch mal stressig, aber in welchem Beruf ist das denn bitte nicht der Fall?“.

Drei Eigenschaften, die ein Berufskraftfahrer braucht

Umso erfreulicher ist es daher, dass Peter Müller nur wenige Minuten nach Start des Events die Bewerbungsunterlagen eines Jugendlichen vorlagen, die dieser direkt mitbrachte. Der Tag fing also schon einmal vielversprechend an. Auch eine 17jährige aus Stettenhofen war absolut begeistert. Sie sieht den Beruf alles andere als eine Männerdomäne und lässt sich auch um nichts in der Welt davon abhalten Ihre Ausbildung bei der ROMAN MAYER Logistik Group zu beginnen. Und das ist es auch was gerade in diesem Beruf gesucht und geschätzt wird: Selbständigkeit, Ehrgeiz und ein etwas dickeres Fell.

Testen erlaubt

Der „Tag der 500 PS“ soll dazu dienen, Jugendliche und Schulabgänger an verschiedenen Stationen über das Berufsbild des Berufskraftfahrers im Bereich Ladungssicherung, das Innenleben des neuen umweltschonenden Mercedes Actros, über Spezialbauten wie Kran- und Kühl-LKW zu informieren, sondern auch selbst einen 40-Tonner der Fahrschule Wejnar im Beisein des Inhabers durch einen kleinen Parcours lenken oder auf dem Beifahrersitz des Actros Platz nehmen und hautnah dabei sein zu dürfen, wenn Steffen Oppel von der Instruktorenbörse einen Bremstest demonstrierte.

Überzeugungsarbeit muss geleistet werden

Großen Anklang fand die Aktion auch bei Marion Schorer von der Agentur für Arbeit und Laura R. Weber vom Berufsbildungszentrum Augsburg, die sich beide einen aktuellen Einblick in die Tätigkeiten des Berufskraftfahrers verschaffen konnten und begeistert waren. Das Interesse also ist da. Nur die Überzeugungsarbeit muss ausgeweitet werden.

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