km Sport-Agentur

Aktuelles Interview: Katja Mayer zum 3. M-net Firmenlauf

Katja Mayer, die Initiatorin und Organisatorin des Augsburger M-net Firmenlaufs. Foto: km Sport-Agentur

In wenigen Wochen geht der dritte M-net Firmenlauf an den Start. Nicht nur die Anzahl der Läufe, auch die Zahl der Teilnehmer hat seit sich seit der Premiere 2012 verdreifacht. Wir sprachen mit Katja Mayer, der Organisatorin und Initiatorin, erhielten Tipps für Kurzentschlossene und erfuhren, warum das Augsburger Sportevent so regen Zuspruch erhält.

Das Interview führte Kathrin Hansel, Online-Redaktion

Lassen Sie sich von den Impressionen aus dem vergangenen Jahr für den diesjährigen Firmenlauf begeistern.

Zu Katja Mayer, Firmenlauf-Organisatorin und Iron Man-Gewinnerin, erfahren Sie mehr in unserem 101 Köpfe-Interview.

B4B SCHWABEN: Frau Mayer, der Augsburger Firmenlauf wird mehr und mehr zum Selbstläufer. 9.000 Startnummern werden in diesem Jahr vergeben – 2013 waren es noch 6.000. Warum ist die Veranstaltung Ihrer Meinung nach so erfolgreich?

Katja Mayer: Ich denke, wir haben mit dem Konzept des Firmenlaufes den Zeitgeist getroffen. Etwas mehr als 6 Kilometer mit Kollegen zu laufen und anschließend zu feiern ist offensichtlich am Puls der Zeit.

B4B SCHWABEN: Haben Sie sich eine Benchmark für die Teilnehmerzahl gesetzt, die Sie in den kommenden Jahren erreichen möchten?

Katja Mayer: Wir erwarten in diesem Jahr etwa 8.000 Läufer, ich denke, dass bei 9.000-10.000 das Limit erreicht sein wird – sicher bin ich mir hier allerdings nicht ;-))

B4B SCHWABEN: Für dieses Jahr wurde die Strecke auf 6,7 Kilometer erweitert. Fühlten sich die Teilnehmer der vergangenen Läufe etwa unterfordert? Welche Motivation steckt hinter der Streckenerweiterung?

Katja Mayer: Im letzten Jahr kam es zu Stauungen auf den Rad- und Gehwegen in der Bgm.-Ulrich-Straße. In diesem Jahr freuen wir uns darüber, dass nun alle Straßen komplett gesperrt sind und in voller Breite für die Läufer zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund legen wir eine Extra-Schleife ein.

B4B SCHWABEN: Wie steht es um die Vorbereitungen? Sind diese bereits in vollem Gange?

Katja Mayer: Momentan läuft alles auf Hochtouren. In den nächsten Tagen und Wochen stehen die Startnummernausgabe, die Helferbesprechung und letztendlich die 1.000 Kleinigkeiten, die eine gute Veranstaltung ausmachen, an.

B4B SCHWABEN: Falls sich der ein oder andere noch kurzfristig für den Firmenlauf entscheiden sollte – gibt es einen „letzte-Hilfe-Notfall-Trainingsplan“?

Katja Mayer: Der Notfall-Plan sollte darauf ausgelegt sein, die Strecke als Walker zurück zu legen. Lieber schnell gegangen, als am Anfang gelaufen und am Schluss „eingegangen“.

B4B SCHWABEN: Welcher ist der häufigste Trainingstipp, den Sie anderen geben?

Katja Mayer: Für’s Training gilt: die Konstanz ist entscheidend und für den Lauf selber gilt: langsam anfangen und zum Schluss hin schneller werden.

B4B SCHWABEN: Werden Sie selbst auch mitlaufen?

Katja Mayer: Nein, ich lasse lieber die anderen laufen und kümmere mich darum, dass alles reibungslos funktioniert. :)

B4B SCHWABEN: Vielen Dank für das freundliche Gespräch!

2. M-net Firmenlauf: Zieleinlauf
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2. M-net Firmenlauf: Auf der Strecke
2. M-net Firmenlauf: Auf der Strecke 2
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