Lechwerke AG

LEW fördern Elektromobilität in der Region: Testfahrzeuge für Praxistest übergeben

Die Lechwerke fördern die Elektromobilität in der Region. Foto: LEW / Christina Bleier
Die Lechwerke fördern die Elektromobilität in der Region. Foto: LEW / Christina Bleier
Die Lechwerke fördern die Elektromobilität in der Region. Foto: LEW / Christina Bleier

Mehrere Gemeinden und Einrichtungen haben in den vergangenen Wochen Elektroautos für Testzwecke von den Lechwerken (LEW) erhalten. Auf diese Weise will die LEW die Elektromobilität in der Region nachhaltig fördern. Auch in Friedberg wagen sich einige Akteure näher an das Thema Elektromobilität heran.

In den vergangenen Wochen durften sich verschiedene Gemeinden und Einrichtungen über Elektroautos freuen: Die Lechwerke (LEW) haben diese als Testfahrzeuge übergeben. Ziel der LEW ist es, die Elektromobilität in der Region nachhaltig zu fördern und die Umwelt zu schützen.

Stadtpfarramt Friedberg sammelt erste Erfahrungen mit der Elektromobilität

So hat unter anderem das Stadtpfarramt Friedberg von den Lechwerken ein Elektroauto erhalten. LEW-Kommunalbetreuer Peter Kraus und Erwin Rieder, Leiter der LEW-Bezirksstelle Friedberg, übergaben das Auto vom Typ BMW i3 vor an Stadtpfarrer Markus Hau und Kaplan Steffen Brühl für einen Praxistest. „Die Fahrten in der Pfarrei sind hauptsächlich Kurzstrecken, für die sich ein Elektroauto hervorragend eignet. Und Elektromobilität leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Der Praxistest ist eine gute Gelegenheit, um erste Erfahrungen mit einem Elektroauto zu sammeln“, sagt Stadtpfarrer Hau. Der BMW i3 gehört zum Elektroauto-Fuhrpark der LEW, die derzeit rund 50 öffentlich zugängliche Ladesäulen in ihrem Netzgebiet betreibt.

Gemeinde Eurasburg testet BMW i3

Auch die Gemeinde Eurasburg hat von den Lechwerken ein Elektroauto für Testzwecke erhalten. Hier übergaben LEW-Kommunalbetreuerin Karin Frank und Erwin Rieder, Leiter der LEW-Bezirksstelle Friedberg, das Auto vom Typ BMW i3 an Bürgermeister Paul Reithmeir. „Elektromobilität leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Gerade für kürzere Strecken wie von Eurasburg nach Augsburg können Elektroautos eine gute und umweltfreundliche Alternative zum Verbrennungsmotor sein“, sagt Bürgermeister Reithmeir. Bewährt sich das Fahrzeug im Praxistest, könnte er sich durchaus auch die Anschaffung eines E-Autos vorstellen. Der BMW i3 gehört zum Elektroauto-Fuhrpark der LEW, die derzeit rund 50 öffentlich zugängliche Ladesäulen in ihrem Netzgebiet betreibt.

BRK Augsburg-Land nimmt Ladesäule für Elektroautos in Betrieb

Auch der Kreisverband Augsburg-Land des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) unterstützt den Klimaschutz: So hat er in Kooperation mit den Lechwerken eine öffentliche Ladesäule für Elektroautos in Betrieb genommen. Sie steht auf dem Gelände der BRK-Kreisgeschäftsstelle in der Gabelsbergerstraße 20 in Augsburg-Göggingen. „Wir möchten damit einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten", so Ulrich Lübke, kaufmännischer Leiter der BRKLandesgeschäftsstelle.

Lechwerke fördern Unterhalt des neuen Elektrofahrzeugs im Fuhrpark des BRK Augsburg-Land

Doch der BRK-Kreisverband geht noch einen Schritt weiter, um ein Vorbild für umweltfreundliche Mobilität zu sein: Er hat ebenfalls ein Elektroauto vom Typ Renault Zoe in seinen Fuhrpark aufgenommen. Es steht allen Mitarbeitern des Kreisverbands für Dienstfahrten zur Verfügung. „Zurzeit wird es vor allem von der Fachstelle für Senioren für Beratungsgespräche vor Ort und Besuche bei Klienten genutzt", sagt Thomas Haugg, Kreisgeschäftsführer des BRK. Die Lechwerke unterstützen den Unterhalt des Fahrzeugs durch eine Werbepartnerschaft. Mit einem Aufdruck auf dem Auto wirbt LEW für das Thema Elektromobilität.

„Elektromobilität ist die logische Fortsetzung der Energiewende auf den Straßen“

Die Lechwerke betreiben derzeit rund 50 öffentlich zugängliche Ladesäulen in ihrem Netzgebiet. „Elektromobilität ist die logische Fortsetzung der Energiewende auf den Straßen. Das Hauptanliegen der Lechwerke ist der Aufbau von Ladeinfrastruktur. Sie ist wichtig, um die Elektromobilität in der Region voranzutreiben", so LEW-Vorstandmitglied Dr. Markus Litpher.

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