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Liqui Moly

Ernst Prost auf dem Weg zum "Mutmacher der Nation"

„Ich übernehme die Verantwortung gerne“. Ernst Prost führt Liqui Moly mit Überzeugungen, die aufhorchen lassen – und bewirbt sich jetzt im Wettbewerb „Mutmacher der Nation“.
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Ernst Prost

„Der Weg aus der Krise geht nicht über Kurzarbeit, sondern über Mehrarbeit.“ Diese Erkenntnis von Ernst Prost lässt aufhorchen. Er ist der Chef von Liqui Moly. Die Firma aus dem baden-württembergischen Ulm-Lehr handelt mit Ölen und Additiven; das Logo gehört in Werkstätten und Tankstellen zur Grundausstattung. Rund 450 Mitarbeiter hat das Unternehmen – und ihr Chef weiß genau, wie Motivation geht. Im Wettbewerb „Mutmacher der Nation“ beteiligt er sich mit seinem Erfolgsmodell.

Handlungsraum für Mitarbeiter schaffen

„Der Mensch ist von sich aus motiviert. Der Unternehmer muss nur einen angemessenen Handlungsraum schaffen und für faire, kreative Umstände sorgen“, sagt der Liqui Moly-Manager. Einer, der es wissen muss. 52 Jahre hat die Firma auf dem Buckel, ebenso viele wie ihr Chef, und der punktet mit einer international profilierten Marke und Vollsortiment. Runde 230 Millionen Euro setzt der große Mittelständler im Jahr um, mit steigender Tendenz.

Dabei ist die Weltwirtschaftskrise durchaus bei der schwäbischen Firma angekommen. Auch steigende Rohstoffkosten, vor allem beim Rohöl, haben Spuren hinterlassen. Der Unternehmenslenker reagiert, indem er den sorgfältigeren Umgang mit Ressourcen ausruft. Auch gespart wird „an Stellen, wo es keinem weh tut“. Ansonsten kehrt Ernst Prost die scheinbaren Zwänge einfach um: Bei ihm gibt es Einstellungen statt Kündigungen, Mehrarbeit statt Kurzarbeit, Lob statt Tadel.

"Bin mir meiner Verantwortung bewusst"

„Wir legen höchsten Wert auf die Herstellung in Deutschland. Seit mehr als 50 Jahren produzieren wir hier, sichern Arbeitsplätze, zahlen Steuern und Beiträge. Ich bin mir meiner enormen sozialen Verantwortung bewusst. Und ich übernehme sie gerne“, so der Unternehmenslenker. Für ihn steht fest: „Wenn nicht allein Gewinnstreben regiert, sondern auch das Soziale seinen Stellenwert bekommt, dann funktionieren Ethik und Unternehmertum im Einklang.“ Und das führt ihn jetzt in Deutschlands größte Mittelstandsinitiative „Mutmacher der Nation“.

Sie wurde von der Verlegergemeinschaft Das Örtliche ins Leben gerufen und bringt vorbildliche Unternehmer in die Öffentlichkeit. Bewerbungen sind bis zum 16. April möglich auf www.mutmacher-der-nation.de oder telefonisch unter 0201 / 83012 -510.

Hintergrund:

Initiatoren von „Mutmacher der Nation“ sind die rund 100 Verlage Das Örtliche – Deutschlands führendes Telekommunikationsverzeichnis „vor Ort“. Als Werbepartner von 1,2 Millionen Gewerbetreibenden sind die Verlage Das Örtliche einer der bedeutendsten Werbeträger des Mittelstands in Deutschland. Das Örtliche gibt es im Internet (www.dasoertliche.de) sowie in 1.050 lokalen Buch-Ausgaben mit einer Gesamtauflage von rund 34 Millionen Exemplaren pro Jahr.

Medienpartner der Mutmacher-Initiative sind die „Deutsche Handwerks Zeitung“

(www.deutsche-handwerks-zeitung.de) und das „handwerk magazin“ (www.handwerk-magazin.de).

Die Deutsche Handwerks Zeitung ist die größte Publikation im mittelständischen Handwerk in der Bundesrepublik. Sie ist offizielles Mitteilungsorgan von 23 Handwerkskammern und informiert mehr als 470 000 Handwerksbetriebe sowie klein- und mittelständische Unternehmen in Deutschland über alle aktuellen wirtschafts-, finanz- und sozialpolitischen Entwicklungen.

Das handwerk magazin ist das einzige bundesweit erscheinende, branchenübergreifende Wirtschaftsmagazin für Unternehmer aus dem Mittelstand Handwerk. Jeden Monat erreicht es mit einer Auflage von 81.000 Exemplaren 420.000 Leser.

Die Jury besteht aus prominenten Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Medien:

- Christian Wulff, Niedersächsischer Ministerpräsident

- Prof. Dr. Gertrud Höhler, Publizistin, Wirtschafts- und Politikberaterin

- Dr. Roman Leuthner, Chefredakteur Deutsche Handwerkszeitung

- Holger Externbrink, Chefredakteur handwerk magazin

- Christiane Prinzessin zu Salm, Unternehmerin

- Dr. Florian Langenscheidt, Verleger

- Heiner Kamps, Unternehmer

- Barbara Faber, Geschäftsführerin Das Örtliche Service- und Marketinggesellschaft


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